2. Ausbaustufe beim Donauradweg Ennsdorf - Ybbs

Landesregierung genehmigt 4,5 Mill. Schilling Regionalförderung

St.Pölten (NLK) - Im Zuge der Attraktivierung des südlichen Donauradweges auf einer Gesamtlänge von 58 Kilometern zwischen der Landesgrenze mit Oberösterreich und Ybbs an der Donau war bereits im April 2000 von der NÖ Landesregierung eine Regionalförderung für den ersten Abschnitt zwischen St.Pantaleon und Ybbs beschlossen worden.

Nunmehr hat die Landesregierung Mitte Dezember auch Fördermittel für den noch offenen Abschnitt in St.Pantaleon bewilligt. Mit Baubeginn im Frühjahr 2001 und einem geplanten Fertigstellungstermin im Sommer 2003 sollen eine Holzbrücke über den Ennskanal errichtet und Asphaltierungsarbeiten auf einer Länge von rund 2 Kilometern vorgenommen werden. Die Gesamtkosten für dieses Vorhaben liegen bei 5,4 Millionen Schilling. Der Zuschuss aus dem Regionalförderungsbudget beträgt 4,5 Millionen Schilling, die Einbeziehung von EFRE-Strukturfondsmitteln in die Finanzierung ist vorgesehen.

Die Radfahrern vorbehaltene Brücke trägt nicht nur zur Attraktivitätssteigerung bei, sondern leistet auch einen wesentlichen Beitrag zur Verkehrssicherheit der rund 100.000 Donauradweg-Benutzer in diesem Abschnitt, die bis dato auf der vorhandenen Pkw-Brücke zwei Mal die Straße queren müssen.

Der Ausbau des Donauradweges, einer der international beliebtesten Radfernrouten, wird in der Expertise "Radtourismus in Niederösterreich" neben der Etablierung eines hochrangigen Radwegenetzes als vorrangig angeführt. Von der Verbesserung des südlichen Donauradweges erwartet man sich in Kombination mit den anderen bestehenden Radwegen in der Region (Ennsweg, Mostviertelweg, Ybbstalweg, Ötscherlandweg etc.) darüber hinaus auch eine wesentliche Attraktivitätssteigerung für den Ausflugstourismus.

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