Grillitsch: Abfederung bei der Forstbesteuerung erreicht

Sachgerechte Änderung in der Pauschalierungsverordnung

Wien, 2. Jänner 2001 (AIZ). - "Bisher war nur ein Punkt Unterschied bei der so genannten Minderungszahl für eine 20 %ige Differenz der steuerlich anerkannten Holzerntekosten entscheidend. Es war mir daher ein besonderes Anliegen, dass in der neuen Pauschalierungsverordnung zur Milderung der Progression zwischen den bisherigen zwei Kostenstufen eine dritte Stufe mit 60 % anerkennbaren Holzerntekosten eingezogen wird. Dieser berechtigte Wunsch vieler Waldbauern konnte nunmehr nach langen, sachlichen Verhandlungen mit dem Finanzministerium realisiert werden", stellte der Vorsitzende des Forstausschusses der Präsidentenkonferenz und Vizepräsident der Steirischen Landwirtschaftskammer, Fritz Grillitsch, in einer Aussendung in Richtung der vielen steuerlich teilpauschalierten Waldbauern fest. ****

"Ich hoffe, dass diese sachgerechte Lösung dazu beitragen wird, dass viele Waldbauern in die Lage versetzt werden, ihre Waldpflege zu intensivieren und vor allem über forstliche Zusammenschlüsse die Inlandsversorgung der Industrie zu steigern. Insbesondere in den Berggebieten, wo ohnedies erschwerte Bedingungen herrschen, ist es für die Waldbauern besonders wichtig, dass sie mit fachlich maßgeschneiderten Rahmenbedingungen in die Lage versetzt werden, die Möglichkeiten, die ihr Wald bietet, nachhaltig auszunutzen und die Wertschöpfung aus dem Betriebsteil Wald zu erhöhen", begrüßte Grillitsch diese sachgerechte Verbesserung.
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