ÖAMTC-Pannenhilfe: 22.000 Einsätze in der letzten Jahreswoche

Batterien sind Autokiller Nr.1

Wien (ÖAMTC-Presse) - Mit einer Verdoppelung der Pannenhilfsausfahrten des ÖAMTC gegenüber den Herbstwochen verabschiedet sich die letzte Woche des Jahres 2000. Während der Weihnachtsfeiertage mussten die Pannenfahrer des Clubs 22.000 Mal ausrücken. Mehr als die Hälfte der Einsätze entfielen auf Ostösterreich.

"Autokiller Nr 1" waren auch bei den gar nicht so tiefen Temperaturen die Autobatterien", registrierte die Leiterin der ÖAMTC-Nothilfe Susanne Tischmann. An zweiter Stelle der Pannenhitparade folgten Probleme mit der Elektrik. In über 90 % der Fälle konnten die "Gelben Engel" die Pannen an Ort und Stelle wieder beheben. Die übrigen Fahrzeuge wurden in eine Fachwerkstätte geschleppt. Eine Einschränkung ihrer Mobilität gab es für die betroffenen Lenker allerdings nicht. Der Weihnachtsausflug konnte mit dem Clubmobil fortgesetzt werden.

Utl.: Tipps gegen Winterpannen

Schon mit wenigen Handgriffen kann man sich Winterpannen ersparen. Susanne Tischmann: "Eine rechtzeitige Wartung der Batterie - Pole reinigen und einfetten, Säurestand überprüfen und gegebenenfalls nachladen - erspart viel Ärger und Wartezeiten auf die Pannenhilfe". Ist das Türschloss vereist, so hilft oft schon ein Feuerzeug. Aufgeheizt gehört aber der Schlüssel und nicht das Schloss. Einfacher ist ein Türschlossenteiser, der allerdings nicht im Auto aufbewahrt werden sollte.

Klarheit über die Wintertauglichkeit des Fahrzeuges bietet der ÖAMTC-WinterFit-Check, den man bei allen Stützpunkten durchführen kann.
Übrigens, die ÖAMTC-Pannenhilfe und die ÖAMTC-Schutzbriefdienste sind auch zum Jahreswechsel Tag und Nacht unter den Notrufnummer 120 bzw. (01) 25120 erreichbar.

(Schluss)
ÖAMTC-Pressestelle/Manfred Pfnier

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