Pröll zum Jahreswechsel: Weiter mit aller Kraft für NÖ

Technologie, Bildung, Verkehr, Familie als Schwerpunkte

St. Pölten (NÖI) - " Wir sind im vergangenen Jahr unseren beiden großen Zielen, Niederösterreich unter die Top-Regionen Europas zu führen und gleichzeitig als Insel der Menschlichkeit weiter zu entwickeln, wieder ein gutes Stück näher gekommen. Diesen erfolgreichen Weg im harten Wettbewerb der Regionen wollen wir mit aller Kraft weiter gehen", erklärte Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll. ****

Das Land sei in den letzten Jahren moderner und erfolgreich geworden. Die gestartete Technologieoffensive, die konsequente Umsetzung des Fitnessprogramms für Niederösterreich mit 6 Milliarden Schilling Investitionen bis 2003, der blau-gelbe Bildungsfonds und die besten Arbeitsmarktdaten seit vielen Jahren sind nur einige Beweise dafür. Dazu kommt, dass mit dem 15-Milliarden-Paket ein noch nie da gewesenes Ausbauprogramm für Straße und Schiene umgesetzt wird.

Zudem soll Niederösterreich weiter zu einer "Insel der Menschlichkeit" ausgebaut werden. Denn ein Land, in dem die Menschlichkeit zu kurz kommt, hat sich den Rang einer Top-Region nicht verdient. Ein Land tut daher gut daran, sich am Beispiel der Familie zu orientieren. Wir müssen allen Generationen eine sichere Heimat bieten und zugleich die Türen für die Jugend öffnen und ihr das bestmögliche Rüstzeug geben. "Wir müssen ein Netz für jene knüpfen, die auf sich allein gestellt sind, und ein Trampolin für jene bauen, die höher hinaus wollen und höher hinaus können", betonte Pröll.

Dass dieser niederösterreichische Familiensinn tatsächlich vorhanden ist, zeigen die vielen Freiwilligen, die sich in den verschiedensten Bereichen ehrenamtlich engagieren. Ihnen wollen wir auch im kommenden Jahr gebührende Anerkennung, Hilfe und Unterstützung zukommen lassen, so Pröll.

"Wir können stolz sein, dass wir diesen Jahreswechsel in einem Land feiern können, in dem sich die Tradition und Fortschritt so harmonisch verbinden wie in Niederösterreich. Entscheidend auf unserem weiteren Weg ist daher, dass wir uns entschlossen den Herausforderungen stellen, dass wir unsere Chancen energisch nutzen und dass es für unsere Arbeit nichts Wichtigeres gibt, als unsere Verantwortung für Niederösterreich", so Pröll.

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