FORMAT: Scheidungskrieg um Tennis-Idol Boris Becker schwappt auf Österreich über

Barbara Beckers Anwälte fordern Zugriff auf zwei Unternehmen und Konten in Wien

Wien (OTS) - Der Scheidungskrieg zwischen Tennis-Idol Boris
Becker und seiner Frau schwappt nun auch auf Österreich über. Barbara Beckers US-Anwälte fordern Zugriff auf zwei Unternehmen und Bankkonten des Tennis-Stars in Wien. Dies berichtet das Nachrichtenmagazin FORMAT in seiner morgen erscheinenden Ausgabe.

Laut FORMAT hat Barbara Beckers US-Anwalt Samuel Burstyn kürzlich bei einem Gericht in Miami im US-Bundesstaat Florida die Scheidungsklage gegen den 33jährigen Ex-Superstar eingebracht und fordert darin die Hälfte des Familienvermögens, in Summe rund 500 Millionen Schilling. Der Anwalt fordert auch den Zugriff auf das Vermögen von insgesamt sechs Unternehmen von Boris Becker. FORMAT zitiert Samuel Burstyn mit den Worten: "Wir prüfen die gesamten Vermögensverhältnisse des Herrn Becker. Dazu gehören auch die beiden Unternehmen in Wien."

Wie FORMAT weiter berichtet, handelt es sich bei den beiden im Juli 1999 gegründeten Unternehmen um die BBI Boris Becker Sportmarketing GmbH, die zu 100 Prozent im Besitz Beckers steht, sowie um die ISR Sport- und Hotelmanagement GmbH (Boris Becker: 75 Prozent), wo auch Beckers langjähriger Davis Cup-Partner Carl-Uwe Steeb Anteile hält. Die im Sportmarketing tätige BBI ist unter anderem mit der Vermarktung des russischen Fußballstürmers Andrej Schewtschenko betraut, der in den Diensten des AC Mailand steht. Die ISR wiederum fungiert unter anderem als Besitzgesellschaft eines Hotels Galatzo auf der spanischen Ferieninsel Mallorca.

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