Richtlinien für Lärmschutzmaßnahmen an Landesstraßen

LSth Gorbach: Geltende Richtlinien aus dem Jahre 1984 wurden adaptiert

Bregenz (VLK) - Mittel in Höhe von insgesamt 3,2 Millionen Schilling (230.000 Euro) sind im Landesvoranschlag 2001 für Lärmschutzmaßnahmen an Landesstraßen vorgesehen, teilt Landesstraßenbaureferent Hubert Gorbach mit. Vorraussetzung
für eine Förderung von Lärmschutzmaßnahmen an Landesstraßen
ist die Überschreitung der Immissionsgrenzwerte von 60 dB am
Tag und 50 dB in der Nacht. ****

Die Förderungen können sowohl für objektseitige, zum
Beispiel Lärmschutzfenster, aber auch für straßenseitige Maßnahmen, wie die Errichtung von Lärmschutzwänden, verwendet werden. Die Anpassung an die Regelung des Bundes, sowie die verschiedenen zwischenzeitlich eingetretenen Änderungen,
machten eine Neuverfassung der Richtlinien aus dem Jahre 1984 notwendig, so Landesstatthalter Hubert Gorbach.

Eine wesentliche Änderung besteht zum Beispiel darin, dass Förderungen für Objekte nicht mehr an eine
Benützungsbewilligung vor dem 1.1.84 gebunden sind. Nach den
neuen, ab 01.01.2001 in Kraft tretenden Richtlinien gilt
hier, dass das zu fördernde Objekt länger als zehn Jahre an
einer Landesstraße situiert sein muss.
(bl/ug,nvl)

*** OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER

VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS ***

Rückfragen & Kontakt:

Redaktion/Chef vom Dienst
Tel.: 05574/511-20136
Fax: 05574/511-20190
Hotline: 0664 625 56 68 oder 625 56 67
email: presse@vlr.gv.at
http://www.vorarlberg.at

Landespressestelle Vorarlberg

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NVL/NVL