Hagenhofer: Technologiezentren in Oberösterreich - Einrichtung eines ExpertInnenpools

Wien (SK) "Die Initiative des Landes Oberösterreich - die Technologisierung der Regionen in Oberösterreich durch die Schaffung eines ExpertInnenpools im Rahmen der Inn-Salzach-Euregio zu forcieren - ist äußerst begrüßenswert. Damit können innovative Projekte rascher umgesetzt werden", so die oberösterreichische SPÖ-Abgeordnete Marianne Hagenhofer am Donnerstag gegenüber dem SPÖ-Pressedienst. ****

Die Rede ist vom ersten ExpertInnenpool des Landes OÖ. Er finanziert sich durch die eingehenden Kundenaufträge selbst. Hervorzuheben sei der grenzüberschreitende Charakter, der Kooperationen über die Grenzen des Landes ermöglicht, sagte Hagenhofer.

Beispielsweise läuft im Techno-Z Braunau/Innviertel gerade ein Projekt, das die Standorte Technologiezentrum Schärding und Universität Passau mit einer Breitband-Netzwerkverbindung ausstatten möchte. Die leistungsfähige Anbindung der Universität an das Technologiezentrum Schärding soll Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten sowie innovative IT-Anwendungen in die Region Schärding und über das Technologienetzwerk Braunau-Ried-Schärding in das gesamte Innviertel transportieren. Auf der Breitbandverbindung des Technologienetzwerkes können moderne Dienstleistungen wie Internet, Call-Center, Videokonferenzen usw. entwickelt und umgesetzt werden. "Solche Breitbandverbindungen schaffen Standortvorteile für die betroffenen Regionen und bilden einen schnelle Datenverbindung zwischen den Grenzregionen. Nur mit der Investition in solche Zukunftsprojekte können wir auch in benachteiligteren Regionen mit der immer rascheren Entwicklung mithalten. Das sichert bestehende und schafft wiederum neue Arbeitsplätze, die die Menschen dringend brauchen", betonte Hagenhofer.

Die Einrichtung einer grenzüberschreitenden Breitbandanbindung kostet natürlich viel Geld. "Doch solche Investitionen lohnen sich in kürzester Zeit." In einem "Europa der Regionen", wie es propagiert wird, sollte es eine Selbstverständlichkeit sein, in solche Projekte verstärkt zu investieren.

"Es wäre sehr wichtig alle möglichen Förderungen dazu anzuzapfen. Beispielsweise den sogenannten Strukturfonds. Dort können noch Gelder lukriert werden. Voraussetzung ist natürlich, dass dieser Strukturfonds stärker bekannt gemacht wird, damit Interessierte sich über die Voraussetzungen der Förderungen informieren können", erläutert Hagenhofer abschließend. (Schluss) wf/mp

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