ÖAMTC: Unfallserien durch Glatteis

Autofahrten unterlassen

Wien (ÖAMTC-Presse) - Leichter Regen und Temperaturen unter dem Gefrierpunkt - diese gefährliche Mischung sorgte am Stefanitag für spiegelglatte Straßen im südlichen Niederösterreich. Wie die ÖAMTC-Informationszentrale berichtet, verwandelte sich die Südautobahn (A2) zwischen Grimmenstein und Gutramsdorf binnen Minuten in einen Eislaufplatz. Auf der glatten Straße ereigneten sich zahlreiche Unfälle, es gab drei Leichtverletzte. Gendarmerie und Rotes Kreuz standen im Dauereinsatz. Auch der in Wiener Neustadt stationierte ÖAMTC-Notarzthubschrauber "Christophorus 3" wurde zur Hilfe angefordert. Cptn. Heinz Stickler berichtete aus der Luft: " Die Autofahrer sind nur noch im Schrittempo unterwegs, trotzdem rutschen dauernd Autos in die Leitschienen."

Auch die Abfahrt von der Südautobahn auf die Mattersburger Schnellstraße (S4) mußte gesperrt werden, berichtet die ÖAMTC-Informationszentrale. Auf der glatten Fahrbahn waren mehrere Fahrzeuge in die Leitschiene gerutscht.

Auf der Ostautobahn (A4) wurden laut ÖAMTC zwischen der Stadtgrenze Wien und Fischamend innerhalb weniger Minuten zehn Unfälle gemeldet, Personen kamen aber nicht zu Schaden.

"Abwarten und das Auto stehen lassen", lautet der Tipp der ÖAMTC-Informationszentrale. Erst nach dem Ende des Regens können die Auftaumittel wirken. Nicht unbedingt nötige Fahrten sollten aufgeschoben werden.

(Forts. mögl.)

ÖAMTC-Informationszentrale/bei, mo

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