Schwarzböck: Bauernbundforderung an Molkereien hatte Erfolg

NÖM und Bergland zahlen höheren Milchpreis

ßten Milchverarbeitern in Niederösterreich Erfolg," freut sich der Obmann des NÖ Bauernbundes, Rudolf Schwarzböck. "Die NÖM hebt die Preise um insgesamt 25 Groschen pro Kilogramm an, die Berglandmilch um 20 Groschen. Damit Rudolf Schwarzböck. "Die NÖM hebt die Preise um insgesamt 25 Groschen pro Kilogramm an, die Berglandmilch um 20 Groschen. Damit werden die Verluste eines Teils unserer Rinder haltenden Bauern durch den horrenden Preisverfall beim Rindfleisch zumindest ein wenig abgefangen", so Schwarzböck. ****

Schwarzböck verweist darauf, dass die NÖM AG rückwirkend mit 1. Dezember das Milchgeld für die Bauern um 20 Groschen je Kilo erhöht und eine weitere Erhöhung um fünf Groschen mit 1. Jänner 2001 fix zugesagt hat. "Das ist um so erfreulicher, weil die NÖM nach einer schwierigen Sanierungsphase wieder Gewinne schreibt und ihre Milchlieferanten daran Teil haben lässt. Dass auch Berglandmilch ab 1. Jänner 20 Groschen drauflegt, erleichtert vielen Landwirten eine derzeit sehr schwierige Phase etwas leichter durchzustehen," erklärt der NÖ Bauernbundobmann.

"Der NÖ Bauernbund hat bei seinen Bezirksbauernratskonferenzen in den vergangenen Wochen von seinen Funktionären eine breite Unterstützung für eine Resolution zur Anhebung des Erzeugermilchpreises auf das EU-Niveau erhalten," sagt Schwarzböck. "Wir haben in dieser Resolution auch auf die hohen Produktionskosten unserer Bauern verwiesen. Daher war es besonders notwendig, auch die niederösterreichischen Milchbauern an der erfreulichen Aufwärtsentwicklung am europäischen Milchmarkt teilhaben zu lassen. Niederösterreichs größte Milchverarbeiter haben mit der Milchpreiserhöhung unsere Forderung als gerecht anerkannt. Es ist zu wünschen, dass auch der zweite Adressat unserer Resolution, der Handel, weiterhin anerkennt, dass die hohe Qualität unserer Bauernmilch durch entsprechende Preise abgegolten werden muss." (Schluss)

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