Cecilia Bartoli und Edita Gruberova

Ein vielfältiges Kulturprogramm am Stephanitag, ab 9.05 Uhr, in ORF 2

Wien (OTS) - Eine "Matinee am Feiertag" steht am Stephanitag, Dienstag, dem 26. Dezember 2000, auf dem ORF-Kulturprogramm: Um 9.05 Uhr bietet ORF 2 in der Reihe "Schätze der Welt - Erbe der Menschheit" einen Eindruck von der Architektur der Kathedrale von Chartres. Der Film zeigt die einmalige Schönheit der Fenster und der himmelstrebenden Bauweise. Danach, um 9.20 Uhr, präsentiert der ORF die Mezzosopranistin Cecilia Bartoli, begleitet vom Barockensemble Il Giardino Armonico unter Giovanni Antonini, in einem von der französischen Presse hymnisch gelobten Konzert. "Cecilia Bartoli singt Vivaldi" wurde im September im Pariser Théâtre des Champs-Elysées aufgenommen. Es folgt um 10.15 Uhr ein Querschnitt der Oper "Roberto Devereux" von Gaetano Donizetti. Das mitreißende Musikdrama über die "Jungfrau auf dem Thron "Elisabeth I. von England" wurde im Dezember das erste Mal an der Wiener Staatsoper aufgeführt, in glänzender Besetzung: Edita Gruberova, die Grande Dame der Wiener Staatsoper, singt Elisabeth I. und Ramón Vargas Roberto Devereux. Der Film "7.000 Jahre persische Kunst" beschließt die "Matinee am Feiertag". Anlässlich der Ausstellung "7.000 Jahre persische Kunst", die seit Ende November im Kunsthistorischen Museum in Wien Meisterwerke aus dem Iranischen Nationalmuseum in Teheran zeigt, stellt ORF 2 um 11.30 Uhr die berühmten historischen Stätten und Kulturdenkmäler des alten persischen Reiches vor. Der Direktor des Kunsthistorischen Museums, Hofrat Prof. Wilfried Seipel, erklärt die kunsthistorischen Zusammenhänge.

Marcel Prawy auf den Spuren des "Zarewitsch"
Marcel Prawy wandelt am Stephanitag "Auf den Spuren von Lehárs 'Zarewitsch'". Prawy, der mit Franz Lehár gut bekannt gewesen ist, widmet sich in dieser Sendung der beliebten Lehár-Operette und ihrem historischen Hintergrund. Der Opernführer macht sich um 17.55 Uhr in ORF 2 auf eine Reise zu den Schauplätzen des "Zarewitsch" und erklärt die Handlung sowie die historische Vorlage der Operette. Unter anderem führt er den Zuseher nach Sankt Petersburg, wo sich der Zarewitsch, der spätere Zar Nikolaus II., in die Primaballerina Matilda Kschessinskaja - die Sonja in Lehárs Operette - verliebt hat. Das Palais, in dem damals die Treffen stattfanden, steht noch heute und beherbergt ein Museum für Matilda Kschessinskaja. In Ausschnitten sind Teresa Stratas, Wieslaw Ochman und José Carreras zu sehen.

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