Hofbauer: Gegen LKW-Rowdies muss rigoros vorgegangen werden

Angekündigte Maßnahmen von Landeshauptmann Pröll richtiger Weg

St. Pölten (NÖI) - "Die Ankündigung von Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll, die LKW-Kontrollen auf den niederösterreichischen Autobahnen zu verstärken und rigoros gegen LKW-Rowdies vorzugehen, ist ein notwendiger Schritt in die richtige Richtung. Das zeigt der schwere Auffahrunfall zweier Sattelschlepper auf der Westautobahn bei Böheimkirchen heute früh. Bestätigt wird die Linie von Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll auch durch eine Studie des Kuratoriums für Verkehrssicherheit, die anhand von 180.000 Geschwindigkeits- und Abstandmessungen auf der Süd- und Westautobahn alarmierende Ergebnisse brachte: Mehr als die Hälfte aller LKW-Lenker ist zu schnell unterwegs, Sicherheitsabstände werden nicht eingehalten, bereits an jedem 6. Unfall ist ein LKW beteiligt, jeder zweite LKW-Unfall ist ein Auffahrunfall", stellte der Verkehrssprecher der VP Niederösterreich, LAbg. Johann Hofbauer aus aktuellem Anlass fest. ****

Die schweren Unfälle mit den tonnenschweren Fahrzeugen kommen nicht von ungefähr. Auf der einen Seite Disziplinlosigkeit der LKW-Lenker, auf der anderern Seite der massive Druck der Frächter-Lobby auf die LKW-Lenker führen immer wieder zu Unfällen. Das wird auch durch die Studie belegt. Die von Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll angekündigten Sofortmaßnahmen sollen daher Abhilfe schaffen. Eines muss aber allen klar sein: Kontrollen alleine können schwere Unfälle nicht verhindern. Ein umsichtiges und eigenverantwortliches Verhalten im Straßenverkehr, insbesondere von Lenkern von Schwerfahrzeugen, bleibt dem Einzelnen nicht erspart, betonte Hofbauer.

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