"Das Beste zur schönsten Zeit": Viel Österreichisches zum Fest im ORF

Wien (OTS) - Sepp Forcher lädt zu Weihnachten im "Klingenden Österreich" zu einer musikalischen Wanderung durch das Salzkammergut:
vom Feuerkogel bei Ebensee bis zum berühmten Altar von Michael Pacher in St. Wolfgang. Zu einem "Frühschoppen" entführt Harald Prünster die Fernsehzuschauer ins winterliche Südburgenland - in die Stadt Jennersdorf. Caroline Koller begrüßt ihre "Frühschoppen"-Gäste aus dem Kulturzentrum in Jennersdorf, der Stadt an der Therme Loipersdorf. Ein Wiedersehen mit beliebten Schauspielern - allen voran die unvergessene Romy Schneider - gibt es in der "Sissi"-Trilogie.

"Land und Leute" am Samstag, dem 23. Dezember, um 16.25 Uhr in ORF 2:
Birgit Perl präsentiert in "Land und Leute" unter anderem folgende Beiträge aus dem Landesstudio Niederösterreich: "Haus der Kindheit -Eine Weihnachtsgeschichte": Ein kleines, ebenerdiges Bauernhaus, idyllisch gelegen und mit 400 Jahren das älteste in der Umgebung, soll nach dem Willen der Besitzer "zusammengeschoben" werden. Der Dachstuhl müsste erneuert werden - außerdem wohnt die Familie seit 30 Jahren im neuen Wohnhaus. Nur eines der drei Geschwister, die hier eine sehr glückliche Kindheit verbracht haben, ist dagegen und setzt sich für die Erhaltung des kleinen, alten Bauernhauses ein. "Weihnachtskarpfen aus dem Stift Geras": Rund 40 Hektar Fischteiche rund um das Prämonstratenserstift Geras sorgen in der Weihnachtszeit für eine Delikatesse: Von hier stammen nicht nur die herkömmlichen schmackhaften Weihnachtskarpfen, sondern nach einem speziellen Verfahren auch geräucherte Karpfen. Als Manager des Unternehmens hat Abt DDr. Angerer mit den Landwirten entsprechende Verträge abgeschlossen. Kräuterpfarrer Weidinger gibt darüber hinaus in "Land und Leute" einige Gesundheitstipps.

"Ins Land einischaun" am Samstag, dem 23. Dezember, um 17.05 Uhr in ORF 2: Vorweihnachtliche Benefizmatinee für die Basilika Mariazell:
"Ins Land einischaun" aus dem Landesstudio Wien berichtet von einer Benefizmatinee im Palais Ferstel auf der Freyung für die Renovierung der Wallfahrtskirche in Mariazell. Es spielt das Niederösterreichische Tonkünstlerorchester unter dem Dirigenten Rudolf Streicher. Maria Schaumayer, Franz Fischler, Franz Vranitzky und Kardinal Franz König tragen weihnachtliche Texte vor. Gestalter der Sendung sind Doris Hochmayr und Alois Hawlik.

"Klingendes Österreich" am Montag, dem 25. Dezember, um 20.15 Uhr in ORF 2: Am Christtag, dem ersten Weihnachtsfeiertag, lädt "Klingendes Österreich" von Wolf Dietrich Iser und Kurt Liewehr zu einer musikalischen Wanderung durch das Salzkammergut ein: vom Feuerkogel bei Ebensee bis zum berühmten Altar von Michael Pacher in St. Wolfgang. Nicht weniger als 15 Gesangs- und Volksmusikgruppen aus dem salzburgischen, oberösterreichischen und steirischen Salzkammergut werden ihn dabei begleiten. Sepp Forcher besucht in dieser Produktion aus dem Landesstudio Salzburg unter anderem Bad Ischl, Bad Goisern, das Ausseer Land, Hallstatt, Krippenstein, Gosau und die Postalm sowie das Gebiet rund um den Wolfgangsee. Weiters präsentiert Sepp Forcher volkskulturelle Kostbarkeiten und Schätze wie etwa die berühmte Ischler Kalsskrippe. Die Wiederholung der Sendung steht am Montag, dem 1. Jänner 2001, um 13.50 Uhr auf dem Programm von ORF 2. "Frühschoppen" am Dienstag, dem 26. Dezember, um 12.00 Uhr in ORF 2:
Harald Prünster entführt im "Frühschoppen" aus dem Landesstudio Salzburg am Stephanitag ins winterliche Südburgenland - in die Stadt Jennersdorf. Unter dem Motto "Alter Ort - Junge Stadt" erfahren wir vom Landtagsabgeordneten und Bürgermeister Wilhelm Thomas einiges über die Entwicklung dieses Ortes, an dem sich bereits im zwölften Jahrhundert die Zisterzienser niedergelassen haben. Vor allem die burgenländische Gastfreundschaft und hervorragende Gastronomie spielen für die touristische Entwicklung in dem Dreiländereck Österreich, Slowenien, Ungarn eine große Rolle. Dass Kurt Lagler zur absoluten Elite der Schnapsbrenner gehört, beweisen die mehrfachen Auszeichnungen seiner Spitzenprodukte. Zum österreichischen Schnapsbrenner des Jahres in Silber gekürt zu werden ist das Ergebnis härtester Arbeit. Er war auch wesentlich daran beteiligt, dass der für die Region typische "Bigala" wieder hoffähig gemacht wurde. Als Kulinarium präsentiert Mathilde Mehlmauer für die Jahreszeit typische Heiden- und Hirsebreinwürste mit Bohnenkraut und weißen Rüben und als Abschluss Uhudlerpalatschinken. Für die richtige Frühschoppenstimmung sorgen wie immer Volksmusikgruppen aus der Region.

"Ins Land einischaun" am Samstag, dem 30. Dezember, um 17.05 Uhr in ORF 2: G'sundschlagen, Perchten, Glücksbringer: Zwischen Weihnachten und Dreikönig gibt es im Salzburgischen viele besondere Bräuche: Vom "Frisch- und G'sundschlagn" über das "Scherzziachn", das "Kripperlschaun", das "Räuchern", das Neujahrschießen der Prangerstutzenschützen bis hin zum reichhaltigen Perchtenbrauchtum mit seinen Schön- und Schnabelperchten. Caroline Koller und Wolf Dietrich Iser vom ORF-Landesstudio Salzburg waren für "Ins Land einischaun" bei diesen oft sehr mystischen Bräuchen dabei und berichten darüber hinaus über die Bedeutung der einzelnen symbolhaften Glücksbringer zu Silvester und Neujahr. "Ins Land einischaun" bietet zum Jahreswechsel einen Brauchtumsbilderbogen, der beweist, wie lebendig auch in unserer modernen Zeit die überlieferten, oft jahrhundertealten Bräuche in den Tagen und Nächten von Weihnachten bis Dreikönig sind.

"Österreich-Bild aus dem Landesstudio Salzburg" am Sonntag, dem 31. Dezember, um 18.30 Uhr in ORF 2: Das gab's nur einmal - Die Salzburger Jahre des Erfolgskomponisten Werner Richard Heymann: Die Lieder der zwanziger und dreißiger Jahre stehen zurzeit besonders hoch im Kurs. Künstler wie Max Raabe oder das Salzburger Ballaststofforchester singen und spielen diese Musik mit allergrößtem Erfolg. Einer der überragenden Komponisten dieser Zeit war Werner Richard Heymann. Von ihm stammen Hits wie "Ein Freund, ein guter Freund", "Eine Nacht in Monte Carlo", "Liebling, mein Herz lässt dich grüßen", "Das ist die Liebe der Matrosen" oder "Das gibt's nur einmal, das kommt nie wieder". Im "Österreich-Bild aus dem Landesstudio Salzburg" singt das Ballaststofforchester einschlägige Lieder, durch die Sendung führt Louise Martini. Werner Richard Heymann, der als Jude in den dreißiger Jahren ins Exil gehen musste, hatte eine starke künstlerische wie persönliche Beziehung zu Salzburg. Er lernte hier die wichtigsten Künstler von Max Reinhardt bis Hugo von Hofmannsthal, von Hermann Bahr bis Stefan Zweig kennen. Das "Österreich-Bild aus dem Landesstudio Salzburg" geht den Spuren Heymanns in Salzburg nach. Zu Wort kommen neben Heymanns Tochter Elisabeth Trautwein-Heymann auch dessen Witwe sowie Künstlerkollegen, Theater- und Musikleute.

"Frühschoppen" am Samstag, dem 6. Jänner, um 12.00 Uhr in ORF 2:
Caroline Koller begrüßt ihre "Frühschoppen"-Gäste diesmal aus dem Kulturzentrum in Jennersdorf, der Stadt an der Therme Loipersdorf. Thermendirektor Wolfgang Riener, gebürtiger Oberösterreicher, weiß die Vorzüge des pannonischen Klimas im südlichen Burgenland zu schätzen. Unter dem Motto "Der Sinn des Erlebens" kann man in der Thermenregion abschalten vom Alltagsstress, entspannen und Energie auftanken. Auch für die Familie gibt es hervorragende Angebote. Als Stargast begrüßt Caroline Koller in der Sendung aus dem Landesstudio Salzburg den Medaillengewinner bei den Paralympics 2000 in Sydney:
Willy Monschein. Der seit seinem 13. Lebensjahr blinde Jennersdorfer hat seine sportlichen Erfolge einem harten Training zu verdanken. Gleich zwei Bronzemedaillen, eine im Diskuswurf und eine im Kugelstoßen, konnte er aus Sydney mitbringen. Kulinarisch verwöhnt wird Caroline Koller von Richard Sampl, Wirt und Koch des Gasthofes "Zur Burgruine", mit einem ausgiebigen, in die Region und Jahreszeit passenden Menü. Für die Regie zeichnet Koloman Watzek verantwortlich.

"Ins Land einischaun" am Samstag, dem 6. Jänner, um 17.05 Uhr in ORF 2: Zu Kärntens Naturwundern zählen nicht nur Naturdenkmäler wie etwa uralte Baumriesen und vier Thermen, sondern auch Wasserfälle, Gletscher und viele Höhlen, die in der Frühgeschichte sogar besiedelt waren. Weiters zeigt "Ins Land einischaun" aus dem Landesstudio Kärnten, gestaltet von Harald Grass, Flüsse, die Gold mit sich führen, und Kleinklimazonen, in denen ähnliche Effekte erzielt werden wie etwa im Dschungel. Der "faule Felsen" bei Lavamünd, der "ewige Regen" bei Maria Rain, die "steinernen Linsen" im Görtschitztal oder das "verrufene Wasser" stellen ebenso Naturwunder dar wie Bäume, die Grundstoffe für die Parfumerzeugung liefern.

"Sissi" am Montag, dem 25. Dezember, um 17.05 Uhr in ORF 2: Als "Sissi" legte die damals 17-jährige Romy 1955 den Grundstein zu einer spektakulären Karriere: Wenn die von Ernst Marischka inszenierte Geschichte der "Sissi" auch nur wenig mit dem tatsächlichen Schicksal der glücklosen Elisabeth von Österreich zu tun hatte, ein Stück Filmgeschichte ist die "Sissi"-Trilogie allemal. Nach einem eigenen Drehbuch inszenierte Ernst Marischka 1955 exakt den Kinostoff, den Millionen sehen wollten. Wenn sich der gesamte "Sissi"-Rummel auch um Romy Schneider drehte, so ist der Erfolg dieser Filme sehr wohl auch den anderen Mitgliedern dieses prominenten Ensembles zuzuschreiben. Karlheinz Böhm, Magda Schneider, Gustav Knuth, Vilma Degischer, Peter Weck, Josef Meinrad, Karl Fochler und Otto Treßler wirkten an dem ersten "Sissi"-Film mit.

"Sissi, die junge Kaiserin" am Montag, dem 1. Jänner, um 17.05 Uhr in ORF 2: Zweiter Teil der legendären "Sissi"-Trilogie mit Romy Schneider. Nach der glanzvollen Hochzeit mit Franz Joseph erlebt Sissi nun den schweren Alltag einer Kaiserin, vor allem leidet sie unter dem strengen Hofzeremoniell. Ernst Marischka behielt für diesen zweiten Teil seiner "Sissi"-Trilogie das Erfolgsrezept bei: Mit demselben bewährten Ensemble führte er die reizvolle Geschichte weiter - mit Karlheinz Böhm, Gustav Knuth und Magda Schneider in den Hauptrollen neben der alles überstrahlenden Romy Schneider.

"Sissi - Schicksalsjahre einer Kaiserin" am Sonntag, dem 7. Jänner, um 15.10 Uhr in ORF 2: Dritter und letzter Teil von Ernst Marischkas großer Erfolgsreihe. Wieder sind es neben Romy Schneider und Karlheinz Böhm zahlreiche Publikumslieblinge, die diesen Streifen zum immergrünen Filmvergnügen machen. 1957 inszenierte Ernst Marischka das Finale seiner erfolgreichsten Filmreihe nach einem eigenen Drehbuch. Der jungen Kaiserin machen in diesem Film die ständigen Intrigen ihrer Schwiegermutter zu schaffen - bald fühlt sie sich in Ungarn wohler als in Wien. Doch dann erkrankt sie an einem schweren Lungenleiden ohne große Chancen auf Heilung. Mit Magda Schneider, Gustav Knuth, Uta Franz, Vilma Degischer, Senta Wengraf, Walther Reyer, Herbert Prikopa und Josef Meinrad.

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