ORF-Premiere für Hinterberger-Krimi "Trautmann" am 21. Dezember

Wiener Kieberer Wolfgang Böck jagt Russenmafia

Wien (OTS) - Als Gitti Schimeks Lebensgefährte Trautmann ist er
den "Kaisermühlen Blues"-Fans ein Begriff: Wolfgang Böck spielte den beherzten Polizisten mit Wiener Schmäh seit der dritten Staffel der ORF-Gemeindebau-Saga von Ernst Hinterberger, die im Frühjahr 2000 mit der siebenten Staffel in ihr großes Finale ging. Morgen, Donnerstag, dem 21. Dezember 2000, feiert er seinen großen ersten Alleingang als Inspektor Trautmann im gleichnamigen 90-minütigen Krimi von Ernst Hinterberger, der um 20.15 Uhr auf dem Spielplan von ORF 1 steht.
Im Frühjahr 2000 stand Böck knapp fünf Wochen lang in genau derselben Rolle unter der Regie von Harald Sicheritz vor der Kamera. Mit der ORF-Produktion war die Wiener MR TV-Film, die auch den "Kaisermühlen Blues" herstellte, beauftragt. In "Trautmann - Wer heikel ist, bleibt übrig" ermittelt Wolfgang Böck als Abteilungsinspektor Trautmann, der diesmal nicht in Kaisermühlen, sondern im Karmeliterviertel im zweiten Wiener Gemeindebezirk tätig ist, in einem Prostituiertenmord und deckt die Machenschaften der Russenmafia auf. An seiner Seite standen in weiteren Ermittlerrollen "MA 2412"-Knackal-Darstellerin Monica Weinzettl als Inspektorin Tränkler und Simon Schwarz als Inspektor und Computergenie Dolezal vor der Kamera von Thomas Kürzl. Außerdem spielen Wolfram Berger, Thomas Morris, Erwin Steinhauer, Beatrice Frey, Georges Kern, János Bata, Marek Wlodarczyk, Margarethe Tiesel, Brigitte Kren, Karl F. Kratzl, Viktoria Schubert, Ernst Konarek, Maresa Hörbiger, Johannes Silberschneider und viele andere. In einer Gastrolle als Kriminalbeamter war auch Regisseur Harald Sicheritz im Einsatz. Gedreht wurde "Trautmann" aber nicht nur im Karmeliterviertel und an anderen Wiener Schauplätzen, sondern auch in Budapest, wohin die Ermittlungen den Wiener Kieberer führen. Mit Hilfe seiner ungarischen Berufskollegen gelingt es ihm, den Fall schließlich zu lösen. Die Dreharbeiten zu "Trautmann" fanden vom 29. Februar bis 1. April 2000 statt.
Zum Inhalt von "Trautmann - Wer heikel ist, bleibt übrig":
Im Lusthauswasser im Wiener Prater wird eine verstümmelte Frauenleiche gefunden. Der zuständige Bezirksinspektor Trautmann und sein Team - Bezirksinspektorin Tränkler (Monica Weinzettl) und der computerversierte Bezirksinspektor Dolezal (Simon Schwarz) - werden zum Einsatz gerufen. Die Identität der jungen Frau lässt sich nicht sofort klären, doch Inspektor Trautmanns Fax an die Interpol weckt die Aufmerksamkeit der ungarischen Polizei, die eine Übereinstimmung unter ihren Vermisstenanzeigen findet. Trautmann fährt nach Budapest, wo er mit Hilfe seiner ungarischen Kollegen die Ermittlungen aufnimmt. Die Untersuchungen führen ihn auf die Spur eines skrupellosen Mädchenschlepperrings, der junge Frauen aus dem Osten mit einer Modelkarriere ködert und sie anschließend gewaltsam zur Prostitution und zur Mitwirkung in Pornovideos zwingt. Hinter all dem steht die Russenmafia in Wien. Trautmann, Tränkler und Dolezal versuchen das dichte Netz der Verbrecher zu durchtrennen.
Mit seinem Regisseur Harald Sicheritz beendete Wolfgang Böck in Osttirol gerade erst die Dreharbeiten zur ORF-Verfilmung des Bühnenklassikers "Zwölfeläuten" von Heinz Unger. Regisseur Sicheritz wünscht sich für die Premiere von "Trautmann" "... dass das österreichische Fernsehpublikum trotz Vorweihnachtsstress Zeit finden wird, einen Film zu genießen, der viel von tiefgründiger Alltagspsychologie erzählt".

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