Kadenbach: Die unendliche Geschichte der LKW-Maut

Wichtige Straßenbauvorhaben in Niederösterreich hängen in der Luft!

Niederösterreich (SPI) "Wenn es um die Belastung der Menschen mit neuen Abgaben, Steuererhöhungen und Tariferhöhungen geht, dann ist die Bundesregierung mit unsozialen und ungerechten Maßnahmen schnell und erfinderisch. Bei der wirklichen Arbeit geht jedoch nichts weiter", stellte die Geschäftsführerin der SPÖ-NÖ GGR Karin Kadenbach fest.

"Am Beispiel der LKW-Maut wird dies besonders schmerzhaft für die Autofahrer spürbar. In der unendlichen Geschichte - wie verhindere ich die Kostenwahrheit beim ÖVP-Klientel - hat nun die neue Verkehrsministerin wieder eine Kommission in´s Leben gerufen. Wichtige Straßenbauvorhaben, wie die Nordautobahn werden dadurch weiter verzögert. Niederösterreichs zuständiges Regierungsmitglied -LH Pröll - hüllt sich in diesen Fragen in Schweigen. Sein Schweigen hilft aber den Autofahrern und den Niederösterreicherinnen und Niederösterreichern nichts, auch nicht, wenn er wie bei der Umfahrung Wolkersdorf - die nach Jahren endlich benutzbar ist -Tafeln zur Huldigung aufstellen lässt", so Kadenbach.

"Alles Gerede von Top ten und ähnlichen bleibt völlig wirkungslos, wenn die Verkehrsinfrastruktur veraltet - wie die Westautobahn -oder nicht vorhanden - wie Nordautobahn - ist. Die Pröll-VP muss dafür sorgen, dass die LKW-Maut raschest eingeführt wird, damit die notwendige Verkehrsinfrastruktur für Niederösterreich aus dem Reich der Ankündigung in die Realität kommt", so die Geschäftsführerin der SPÖ-NÖ GGR Karin Kadenbach.
sw

*** OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER

VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS ***

Rückfragen & Kontakt:

Tel: 02742/22 55 145SPÖ NÖ

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NSN/SPI