Vermögensverwaltung und Anlageberatung - BILD (web)

Schweizer Finanzdienstleister kommt nach Österreich

Wien (OTS) - Einer der größten privaten Schweizer Vermögensverwalter, die Dr. Höller Vermögensverwaltung und Anlageberatung AG, ist laut Gesellschafter beschluß dabei, sich in Österreich als eigenes, registriertes Wertpapierdienstleistungsunternehmen niederzulassen, mit dem Ziel, sich ab kommendem Jahr intensiv um Marktanteile bei institutionellen Anlegern, bei gehobenen Privatklienten, in der allgemeinen Vermögensberatung, sowie in der Kredit- und Versicherungsvermittlung zu bemühen.

Dies wurde bekannt, anlässlich eines Referates in Linz vor über 150 interessierten Anlegern im Börseclub der VKB, wo die erfolgreiche Fondsmanagering Dr. Elisabeth Höller Einblicke zum Thema "Rentabel und ethisch verantwortbar investieren!" gab.

Konzession beantragt

Die große Konzession zur Beratung, Vermittlung und Verwaltung von Kundenvermögen wurde bei der Bundeswertpapieraufsicht (BWA) bereits beantragt. Das entsprechende Hearing hat vergangene Woche stattgefunden, mit einer Konzessionserteilung wird, laut Geschäftsführer Wolfgang P. Stabauer, Anfang Jänner 2001 gerechnet.

Nebst dem ursprünglichen Firmensitz und einer Geschäftstelle im ersten Wiener Gemeindebezirk, wurde nun eine eigene Niederlassung in Linz als administrative Zentrale unter der Leitung des neuen Hauptgeschäftsführers Stabauer installiert. Dies sei geographisch gesehen in der Mitte von Österreich, wie auch im Hinblick auf das überdurchschnittliche wirtschaftliche Wachstum der Region um Linz ein idealer Platz, hieß es in der Mitteilung.

Beraternetz im Aufbau

Als Geschäftsführer der eigenen Dr. Höller Vermögensverwaltung GmbH zeichnen der Univ. Lektor Peter Zörer MA, sowie der gewerbliche Vermögensberater Wolfgang P. Stabauer. Beide verfügen über jahrelange Erfahrung im Veranlagungsbereich. Während Zörer, der schon die letzten sieben Jahre mit Dr. Höller in Verbindung stand, sich um die Betreuung des gehobenen Privatklientels, sowie institutionelle Kunden bemühen wird, will man mit Stabauer bereits im Jahr 2001 ein Vertriebsnetz mit bis zu 30 gut ausgebildeten, erfahrenen Finanzberatern als Kooperationspartner aufbauen.

Produkte, Kundenservice

Neben dem PRIME VALUE und PRIME GROWTH, deren Fondsmanagerin Dr. Höller ist, wird das Unternehmen die Finanzprodukte von 4 - 5 weiteren Investmentfondsgesellschaften in ihre Palette aufnehmen, um die Marktbedürfnisse optimal abzudecken.

Für ein umfassendes Kundenservice wird zur bisherigen Zusammenarbeit mit der Gutmann Bank und der VKB auch die Kooperation mit bis zu drei weiteren Banken angestrebt. Diesbezügliche Verhandlungen sind schon im Gange, hieß es im Gespräch mit Dr. Höller und ihrem österreichischen Hauptgeschäftsführer Stabauer.

Ethikfonds als sichere Anlage

Die seit Jahrzehnten in Zürich ansässige Österreicherin Dr. Elisabeth Höller wird vorab weiterhin die institutionellen Anleger, wie Banken, Pensionskassen und große Firmen-Privatmermögen persönlich betreuen. Ziel dabei ist es, den von ihr seit 1995 erfolgreich gemanagten, in Österreich zum Vertrieb zugelassenen Ethikfonds PRIME VALUE am heimischen Kapitalmarkt noch breiter als bisher zu platzieren. Dr. Höller ist schon mehrmals mit außergewöhnlichen Performanceerfolgen (1999 + 20,34%) aufgefallen und in internationalen Börsenwettbewerben als Siegerin hervorgegangen.

Steuerliche Vorteile

Das Fondsvermögen des PRIME VALUE ist knapp 500 Mio. Schilling. Es beinhaltet in seinem Portfeuille Investitionen in 20 Anleihen (43,5%), 30 Aktientitel (29,6%) und die restlichen 26,9% zur Zeit in Cash und Festgeld. Mit seiner durchschnittlichen jährlichen Performance von 12% ist der PRIME VALUE langfristig unter den besten und sichersten Finanzprodukten seiner Kategorie. Zusätzlich ist der Fonds, aufgrund seiner Berechenbarkeit und Sicherheit, zugelassen für die Deckung der Abfertigungsrückstellungen, was für Unternehmen große steuerliche Vorteile bedeutet.

Wie von Teilnehmern nach Dr. Höllers Vortrag geäußert, warte man gespannt auf die weitere Entwicklung ihres Tochterunternehmens in Österreich und werde gerne ihren Ansatz des ethisch und ökologisch verantwortbaren Investierens in zukünftige Anlageentscheidungen einfließen lassen.

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