ÖAMTC: Kälteeinbruch führt zu Glättebildung und Unfällen

ÖAMTC appelliert an besondere Vorsicht und Rücksicht

Wien (ÖAMTC-Presse)- Nach Schneefällen hat der Kälteeinbruch Mittwoch früh zu Glättebildung und Unfällen geführt, berichtete die ÖAMTC-Informationszentrale. U.a. war die Tauernautobahn (A 10) nach einer Karambolage mit insgesamt sechs Fahrzeugen längere Zeit blockiert.

Das Absinken der Temperaturen zum Teil weit unter den Gefrierpunkt hat in der Nacht auf Mittwoch im Bundesgebiet verbreitet zur Bildung von gefährlichem Glatteis geführt. Immer wieder ereigneten sich Unfälle. Die spektakulärste Karambolage ereignete sich nach Angaben aus der ÖAMTC-Informationszentrale auf der Tauernautobahn in Kärnten zwischen Gmünd und Spittal an der Drau bei Trebesing. Sechs Fahrzeuge kollidierten. Verletzt wurde niemand. Der Sachschaden war erheblich. Während der Bergungsarbeiten musste die A 10 Richtung Süden längere Zeit gesperrt werden. "Ursache dürfte wieder einmal mehr den Witterungsbedingungen nicht angepasste Fahrweise und zu hohes Tempo gewesen sein", schilderte ein Exekutivbeamter.

Die ÖAMTC-Informationszentrale appelliert an die Autofahrer besondere Vorsicht und Rücksicht walten zu lassen und folgende Tipps zu beachten: Den Sicherheitsabstand vergrössern. Auf ein Ausbrechen des Fahrzeuges durch Gaswegnehmen und auskuppeln reagieren. Bei glatter Fahrbahn keinesfalls die Geschwindigkeit und die Fahrtrichtung abrupt ändern. Darauf achten, dass - auch bei Streuung - unterschiedliche Haftungsfähigkeit der Strassenoberfläche zu Unfällen führen kann.

ÖAMTC-Informationszentrale/ RU,WE,GO

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