AKNÖ: Jetzt lohnt sich der Preisvergleich beim Heizöl

Wien (OTS) - Aktuelle Daten sind in der AK Niederösterreich abrufbar

Die aktuellen Preiserhebungen der AK Niederösterreich
zeigen deutlich: Endlich gibt es auch beim Heizöl spürbare Preissenkungen. Die Arbeiterkammer Niederösterreich rät daher den Konsumenten, die noch nicht den gesamten Heizölbedarf für den Winter eingelagert haben, jetzt Preisvergleiche einzuholen und bei einer weiterhin günstigen Preisentwicklung ihre Vorräte aufzufüllen. Eine Übersicht über die Heizölpreise in Niederösterreich erhalten die Konsumenten in der Arbeiterkammer Niederösterreich. Auch bei Treibstoffen gab es in den vergangenen fünf Tagen auf Grund des günstigeren Dollarkurses und der sinkenden Rohölpreise Preissenkungen bis zu 55 Groschen.

Die AK Niederösterreich hat in den vergangenen Tagen sowohl eine Heizöl- als auch eine Treibstoff Preiserhebung durchgeführt. Zwischen dem 12. und 14. Dezember 2000 wurden die Treibstoffpreise von 458 Tankstellen in Niederösterreich untersucht. Dabei wurde deutlich, dass die Preisspannen zwischen Diskontern und Markentankstellen nicht mehr so hoch sind. Auch die regionalen Unterschiede sind geringer geworden. Trotzdem lohnt sich der Blick auf die Preisanzeige noch: So kann man bei einem 60 Liter-Tank um die 100 Schilling sparen, wenn man eine günstige Tankstelle ansteuern kann. Doch nicht immer ist das möglich: Im Waldviertel, an den Autobahntankstellen, in einigen Gegenden des Weinviertels und erstmals auch in Neunkirchen ist das Preisniveau deutlich höher als zum Beispiel in Wien-Umgebung, Wiener Neustadt, Baden, Hollabrunn und Amstetten!

Diese Preisunterschiede machen auch deutlich, wie dringend die Forderungen der Arbeiterkammer nach einer wirksamen Unterstützung der Pendler und ArbeitnehmerInnen ist: "Die jüngste Erhöhung der Pendlerbeihilfe in Niederösterreich ist noch nicht genug, hier erwarte ich mir deutlich höhere Entlastungen für die betroffenen Arbeitnehmer", hält AKNÖ-Präsident Josef Staudinger fest. "Die Forderung nach einer Erhöhung des amtlichen Kilometergeldes, nach einer Erhöhung der kleinen Pendlerpauschale und nach einer Umstellung der NÖ Pendlerbeihilfe auf das individuelle Einkommen ist nicht nur aufrecht, sie wird angesichts der Preissteigerungen ab 1. Jänner (Autobahnvignette etc.) immer dringender!" Geld für diese Maßnahmen ist jedenfalls vorhanden, durch die gestiegenen Treibstoffpreise hat der Finanzminister in den letzten 12 Monaten unerwartete Mehreinnahmen von 2 Milliarden Schilling gehabt. Dieses Geld sollte nach Auffassung der AK zur Entlastung der Pendler aufgewendet werden.

Die genauen Daten zur jüngsten Heizöl- und Treibstoffpeiserhebung der AK Niederösterreich können Sie unter 01/58883-1632 bei AKNÖ-Experten Robert Staudinger anfordern.

*** OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER

VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS ***

Rückfragen & Kontakt:

Tel.: (01) 58883-1252AKNÖ Öffentlichkeitsarbeit

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | AKN/AKN