Schabl: Industrieviertel bekommt Regionales Technologiemanagement

Gezielte Forcierung von Innovation wird die Wirtschaftlichkeit der Industriebetriebe deutlich steigern

St. Pölten, (SPI) - In ihrer heutigen Regierungssitzung wird die NÖ Landesregierung eine Förderung zur Schaffung eines Regionalen Technologiemanagements für das Industrieviertel beschließen. Insgesamt stellt das Land NÖ für dieses Projekt rund 6 Millionen Schilling dem Forschungszentrum Seibersdorf zur Verfügung. Das Regionale Technologiemanagement zielt in erster Linie auf das gesamte Industrieviertel ab, wobei auf dem Gebiet der Oberflächentechnik für das Triestingtal ein Schwerpunkt gesetzt wird. Diese Technologieoffensive ist aber auch Ergebnis der gemeinsamen Anstrengungen nach dem EU-Beitritt (Verein EU-Region-Süd). Mit dem heutigen Beschluss der NÖ Landesregierung ist einer weiterer Schritt in Richtung einer positiven Entwicklung für unsere Region gesetzt worden", freut sich der Badener SP-LAbg. Emil Schabl.****

Das Industrieviertel als Ganzes, aber vor allem die Region des unteren Triestingtales, ist eine der ältesten Industrieregionen Österreichs und hat sich durch den Strukturwandel der achtziger- und frühen neunziger Jahre grundlegend verändert. Die Industriebetriebe der Region haben sich den harten Konkurrenzbedingungen gestellt und innovative Produkte entwickelt. Diese neuen Produktionslinien garantieren Wertschöpfung, und somit Arbeitsplätze und Einkommen. Während herkömmliche Industrieprodukte durch die sogenannten "Billig-Lohn-Länder" unter enormen Preisdruck geraten sind. "Wir müssen einfach besser und schneller sein, als die Konkurrenz, anpassen alleine genügt nicht. Dieses Regionale Technologiemanagement ist ein wichtiger Beitrag in diese Richtung", so LAbg. Emil Schabl. (Schluss) as

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