Gebert: Auch im Fall einer Klage - Wiener Südumfahrung muss ohne weitere Verzögerungen rasch gebaut werden

Der sechsspurige Ausbau der Ostautobahn wird in Zukunft unvermeidbar sein

St. Pölten, (SPI) - "Die Wiener Südumfahrung B 301 muss ohne weitere Verzögerung rasch gebaut werden, damit die Region möglichst bald vom Verkehr entlastet wird. Deshalb sollten die Grünen ihre Klage beim Verwaltungsgerichtshof gegen die Trassenverordnung unterlassen. Aber auch im Falle einer Klage der Transitgegner soll die Schnellstraßen-Gesellschaft ÖSAG rasch mit dem Bau beginnen, denn die Probleme hinsichtlich der Trassenführung sind gelöst. Die Grundstücke, die durch den Rannersdorfer Tunnel betroffen sind, konnten bereits abgelöst werden und in der jetzigen Planung sind auch die geforderten Tieflagen beim Schwechater Kellerberg, sowie in Rannersdorf und Lanzendorf enthalten", betont der Schwechater SP-LAbg. Richard Gebert.****

Ein neuralgischer Punkt der B 301 wird das "Schwechater Kugelkreuz" sein, wo der A-4-Zubringer auf die Bundesstraßen 9 und 10 trifft. "Bautechnisch könnte diese Stelle am sinnvollsten durch eine Untertunnelung gelöst werden. Auch die ÖSAG sei von dieser Möglichkeit nicht abgeneigt," so Gebert weiter. "Beim Bau der B 301 sind gleichzeitig auf jeden Fall die geplanten Ortsumfahrungen zu verwirklichen, denn die B 301 ohne Umfahrungen wäre nur eine Verbindung zwischen Süd- und Ostautobahn, ohne die Region wirklich zu entlasten. In diesem Sinne ist es dringend notwendig, dass vor allem die "Zwölfaxinger Spange" rasch errichtet wird, weil es andernfalls in Zwölfaxing zu einem zusätzlichen Verkehrsaufkommen käme. Für die Zukunft wird außerdem der sechsspurige Ausbau der A 4 bis zum Flughafen auf die Dauer nicht vermeidbar sein", merkt der Schwechater Mandatar abschließend an.
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