Kopietz zu Westenthaler: Chaos hat einen Namen: FPÖ

Wien (SPW) "Dass die Freiheitlichen bei Sachpolitik überfordert sind, haben sie ja schon hinlänglich bewiesen. Aber dem Klubobmann einer Partei sollte doch zumindest klar sein, dass das 13. und 14. Gehalt nicht von einem Stadtparlament erhöht werden kann, sondern Bundessache ist", kommentierte der Landesparteisekretär der SPÖ Wien, LAbg Harry Kopietz am Montag die Aussagen des FPÖ-Klubobmanns Peter Westenthaler. "Wovor Westenthaler die Bevölkerung warnen müsste, ist die FPÖ selbst. Denn die ist die Chaospartie ‚par excellence‘ in der österreichischen Politik: Von regelmäßigen Ministerwechseln über fragwürdige Sicherheitschecks und neue Wortkreationen bis hin zu Präsidentenbeschimpfung, Spitzelskandal, ORF-Knebelungsversuchen sowie Attacken gegen die Justi. Die Freiheitlichen haben eindrucksvoll gezeigt, was sie unter Überblick und Sachlichkeit verstehen", so Kopietz gegenüber dem Pressedienst der SPÖ Wien. ****

"Herrn Westenthaler ist offensichtlich auch entgangen, dass es die blauschwarze Bundesregierung war, die Autofahren und Heizen dank kräftiger Abgabenerhöhungen verteuert hat. Und es ist auch die derzeitige Bundesregierung, die laut über eine erhöhte Besteuerung des 13. und 14. Gehalts nachdenkt", erklärte der Landesparteisekretär. Den Freiheitlichen könnten "nicht einmal mehr ihre übliche plumpe Angstmacherei und ihre absurden Behauptungen" helfen, ist Kopietz überzeugt. "Dass es mit offensichtlich überforderten Politikern mit der FPÖ nur bergab gehen kann, ist kein Wunder. Herr Westenthaler wird sich wohl damit abfinden müssen, dass der Sturzflug der FPÖ in Wien fortgesetzt wird", so Kopietz abschließend. (Schluss) gd

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