tele.ring: vodafone übernimmt Anteile von ÖBB und Verbund

Zusammenarbeit mit den österreichischen Partnern weiterhin gesichert

Wien (OTS) - Zwischen den Eigentümern vodafone/mannesmann, Verbund und ÖBB wurde einvernehmlich festgelegt, dass künftig vodafone/mannesmann den 25,2 %-Anteil, der bisher von den beiden Unternehmungen an tele.ring gehalten wurde, übernehmen wird. Die bestehenden Kooperations- und Infrastruktur-Verträge mit den österreichischen Partnern haben sich bewährt und bleiben weiterhin aufrecht, teilte der Vorsitzende der tele.ring Geschäftsführung, Hartmut Kremling, am 15. 12. 2000 mit.

Die nunmehr gefundene Lösung "entspricht den Interessen der Beteiligten und garantiert, dass die Netze von Verbund und ÖBB weiterhin die Basis für die tele.ring-Infrastruktur bilden - nicht auf dem Wege einer Kapitalbeteiligung, sondern auf der Basis von Kooperationsverträgen". Die erfolgreiche Partnerschaft zwischen ÖBB, Verbund und tele.ring bleibt erhalten, die Kooperationsvereinbarungen haben sich bewährt und werden fortgesetzt.

Kremling verwies auf den Umstand, dass "wir in Österreich den Netzaufbau schneller vollzogen haben als die Mitbewerber, als erster mobil, fest und Internet aus einer Hand offeriert haben, mit äußerst attraktiven Angeboten am Markt sind und im Plan liegen, was unsere Ziele für die ersten 6 Monate betrifft". Nur 16 Monate nach Lizenzerhalt verfügt der Telekomprovider über eine Netzabdeckung von 90 Prozent. Damit ist bereits heute für den Kunden nahezu flächendeckendes Telefonieren möglich.

Zum Zeitpunkt des tele.ring Starts am 26. Mai 2000 hat das Unternehmen ein ehrgeiziges Ziel formuliert: 100.000 Kunden bis zum Ende des Jahres von den Vorteilen des tele.ring Produktportfolios zu überzeugen. Tatsächlich ist dieses Ziel bereits Anfang Dezember erreicht worden.

Für den Kunden werde sich durch die veränderte Eigentümerstruktur nichts ändern - "Wir haben ausgezeichnete Produkte, einen guten Service und ein hochmotiviertes Team - die besten Voraussetzungen für einen optimalen Kundennutzen. Wir denken aus der Sicht des Kunden, dem wir zukünftig auch moderne mobile Datendienste mit GPRS und UMTS anbieten werden", so Kremling abschließend.

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