ARBÖ: Winterbeginn auf den Strassen verlief glimpflich

Strassenmeisterein gut vorbereitet

Wien (ARBÖ) - Der Winter hat sich in West- und Südösterreich im Laufe des Vormittags fest eingenistet. Bis zu 15 Zentimeter Neuschnee sorgten vor allem auf höher gelegenen Berg- und Passstraßen für erhebliche Verkehrsbehinderungen, berichtet der ARBÖ.

Auf zahlreichen hö hergelegene Berg- und Passstraßen in Tirol, Vorarlberg, Salzburg, Steiermark und Kärnten herrscht Kettenpflicht für alle Fahrzeuge. In Vorarlberg mussten auf der B197, zwischen der Passhöhe und Stuben ebenso wie auf der B198, ab Stuben alle Fahrzeuglenker Ketten montieren. Allgemeines Kettengebot galt auch auf der B164, Hochkönig Bundesstraße, über den Dientener Sattel und die B165, Gerlos Bundesstraße, über die Gerlos Alpenstraße sowie auf der B99, Katschberg Bundesstraße, zwischen St. Michael/Lungau und der Passhöhe. Kärntner Autofahrer mussten die Ketten über die B95, Turracher Bundesstraße, im Bereich Patergassen und Turrach anlegen. Autofahrer, die in der Steiermark auf der B72, Weizer Bundesstraße, über das Alpl fahren wollten, mussten es ihnen gleich tun.

Nur für Lkw-Fahrer galt das Kettengebot auf der B193, Faschina Bundesstraße, zwischen Fontanella und Au sowie auf der B197, Arlberg Bundesstraße, zwischen Sankt Anton und der Passhöhe. Winterreifen mussten alle Autofahrer montiert haben die auf der B99, Katschberg Bundesstraße, zwischen Radstädter Tauern und St. Michael unterwegs waren. Aber auch in Vorarlberg auf der B198, Lechtal Bundesstraße, zwischen Au und der Landesgrenze sowie der B200, Bregenzerwald Bundesstraße, zwischen Schröcken und Warth waren M+S-Pneus Pflicht.

Durch schlecht ausgerüstet Lkw-Lenker kam auf zahlreichen Straßen zu erheblichen Behinderungen.. Die A10, Tauernautobahn, musste am Vormittag. Wegen hängen gebliebener Schwerfahrzeuge und der notwendigen Schneeräumung in Richtung Villlach zwischen St. Michael und Flachau für eine Stunde gesperrt werden.

"Die Transitrouten in den betroffenen Bundesländern sind derzeit ohne Probleme passierbar. Zumeist sind die Autobahnen und Schnellstraßen salznass. Lediglich an exponierten Stellen findet sich da und dort noch Schneematsch auf der Fahrbahn. Alles in allem ist der Wintereinbruch in West- und Südosterreich relativ problemlos von sich gegangen. Die Strassenmeisterein waren auf die winterlichen Fahrbahnverhältnisse gut vorbereitet, was man von manchen Autofahrern nicht behaupten konnte", so Thomas Haider vom ARBÖ abschliessend.

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ARBÖ-Informationsdienst/Thomas Haider

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