SP-Ludwig: Wien hat einmal mehr Vorreiterrolle in Sachen Gleichbehandlung

Novelle zum Wiener Gleichbehandlungsgesetz setzt neue Maßstäbe

Wien (SPW) "Wien setzt einmal mehr neue Maßstäbe, wenn es um die Rechte und die Förderung von Frauen geht. Während für Frauenminister Haupt Gleichbehandlungsgesetze anscheinend unwichtig sind, weitet Wien seine Gleichbehandlungsmaßnahmen aus", erklärte die Frauensprecherin der SPÖ Wien, LAbg. Martina Ludwig, am Freitag anlässlich der Beschlussfassung der Novelle des Wiener Gleichbehandlungsgesetzes durch den Wiener Landtag. Es sei erfreulich, dass sich Wien - im Gegensatz zur derzeitigen Bundesregierung - zur Frauenförderung in allen Bereichen der Stadt bekenne, so Ludwig gegenüber dem Pressedienst der SPÖ Wien. ****

"Die Erhöhung der Frauenförderquote von 40 auf 50 Prozent, schärfere Bestimmungen gegen sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz, mehr Kontaktfrauen und die Anpassung der Schadenersatzregelungen bei Diskriminierung an die EU-Bestimmungen: All diese Neuerungen verbessern die Situation der Arbeitnehmerinnen der Gemeinde Wien noch weiter und sind außerdem ein deutliches Bekenntnis Wiens zur Chancengleichheit von Frauen", erklärte die SPÖ Wien-Frauensprecherin. Das novellierte Wiener Gleichbehandlungsgesetz sei zur Nachahmung durch Bund und Privatwirtschaft empfohlen, so Ludwig abschließend. (Schluss) gd

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