Zehn Milliarden Schilling "im Boden vergraben" BILD

LSth. Gorbach: Vorarlberg investiert kräftig in die Abwasserreinigung

Lustenau (VLK) - Jahr für Jahr investieren Vorarlbergs
Gemeinden rund 500 bis 600 Millionen Schilling (36,3 bis 43,6 Millionen Euro) in die Abwasserreinigung. Anlässlich der
Eröffnung des Regenklärbeckens Nord in Lustenau unterstrich Landesstatthalter Hubert Gorbach heute, Freitag, die
Bedeutung dieser Ausgaben vor allem zum Schutz der heimischen Gewässer und des Trinkwasserspeichers Bodensee. "Die heutige Eröffnung dieses Regenklärbeckens stellt einen der vielen
kleinen, aber wichtigen Beiträge dazu dar", so Gorbach. ****

In den letzten 30 Jahren wurden in Vorarlberg rund 10,4 Milliarden Schilling (756 Millionen Euro) - davon 2,7
Milliarden Schilling (196 Millionen Euro) als Förderungen des Landes - buchstäblich im Boden vergraben, in Form von Kanalisationen und Abwasserreinigungsanlagen. Das Ergebnis:
Während weltweit nur fünf Prozent aller Abwässer geklärt
werden, verfügt Vorarlberg heute über einen beachtlichen Kanalisations-Anschlussgrad von 91 Prozent.

Der Bodensee hat einen Zufluss von 11,6 Milliarden
Kubikmetern jährlich; 4,5 Millionen Menschen beziehen
Trinkwasser aus dem See. Landesstatthalter Gorbach: "Weil der Bodensee ein so wichtiges Gewässer für die
Trinkwasserversorgung darstellt, ist es mir ein großes
Anliegen, die Wasserqualität im See nicht nur zu erhalten,
sondern noch zu verbessern."
(gw/dig,nvl)

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