Ungewöhnliche Wortmeldung im Wiener Gemeinderat: BV Schmitz äußert sich zu Volksgaragen

Wien (ÖVP-Klub) Zu einer seltenen Wortmeldung kam es in der heutigen Sitzung des Wiener Gemeinderats. Der Bezirksvorsteher der Inneren Stadt, Richard SCHMITZ (ÖVP), nahm sein Rederecht wahr und äußerte sich zum diskutierten Thema der Volksgaragen. SCHMITZ betonte die Wichtig- und Notwendigkeit der Volksgaragen gerade für die Innere Stadt.***

Nur selten nehmen die Wiener Bezirksvorsteher das ihnen zustehende Rederecht im Wiener Gemeinderat wahr, dem Wiener City-Vorsteher ist die Verbesserung der Parkplatzsituation im Bezirk aber ein Herzensanliegen. "Wir müssen den öffentlichen und den Individualverkehr gleichermaßen unterstützen", so SCHMITZ. "Viele Geschäfte und Geschäftszentren in der Wiener Innenstadt sind sowohl auf die Kunden, die mit öffentlichen Verkehrsmitteln anreisen angewiesen, als auch auf jene Kunden, die mit dem Auto kommen." SCHMITZ erinnerte daran, daß beispielsweise die Ringstraßengalerien nicht zuletzt durch die dazu gehörige Parkgarage einen Aufschwung zu verzeichnen hatten.

Ebenso deutlich sprach sich der City-Chef für die Schaffung leistbarer Parkplätze für die Anwohner aus. "Viele Innenstadtbewohner sind, ob sie das wollen oder nicht, auf ihr Auto beruflich und privat angewiesen. Ihnen müssen wir die Möglichkeit, ihr Auto korrekt und kostengünstig abzustellen, schaffen." Erfreut ist SCHMITZ nicht nur über den heute eingeleiteten Bau der Volksgarage, "ich bin auch froh darüber, daß die Oberfläche nach Ende der Bauarbeiten wieder ansprechend hergestellt werden muß". SCHMITZ forderte aber auch, daß die Regelung, daß jedem Bezirk 300 geförderte Parkplätze zustehen, auch im ersten Bezirk eingehalten wird. Diese Summe solle auch auf zwei oder mehr Garagen aufteilbar sein, weil nicht jeder Bezirk eine so große Garage errichten könne. Abschließend hoffte SCHMITZ auf eine große Mehrheit im Wiener Gemeinderat für das Garagenprojekt in der Innenstadt.****

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