Knerzl: Waffenfahndung in der Maschinenfabrik Liezen entpuppt sich als Rohrkrepierer

Wien, 2000-12-14 (fpd) - "Als absoluter Rohrkrepierer entpuppen sich die Anschuldigungen des Grün-Abgeordneten Peter Pilz gegenüber der Maschienenfabrik Liezen", sagte heute der steirische freiheitliche Abgeordnete Anton Knerzl. ****
.
Laut Pilz soll in dieser Fabrik Kriegsgerät hergestellt werden und dadurch das Neutralitätsgesetz verletzt werden. "Diese von den Grünen immer wieder getätigten Anschuldigungen sind ja nicht neu", so Knerzl. "Bereits im Jahre 1997 versuchten die Grünen der Maschienenfabrik Liezen ähnliche Dinge zu unterstellen. Nie konnte irgend etwas nachgewiesen werden."

"Ich fordere den ‚Enthüllungs-Abgeordneten‘ Pilz auf, mit dieser Art von Politik aufzuhören, denn er gefährdet damit 480 Arbeitsplätze in der Region", führte Knerzl weiter aus. "Abgesehen davon hat die Maschienenfabrik Liezen bereits wirtschaftliche Einbußen durch die negative Presse, die der Grüne Pilz ausgelöst hat, hinnehmen müssen."

Während die neue Bundesregierung alles tue, um Arbeitsplätze zu schaffen und zu erhalten, leiste sich Pilz in der Weihnachzzeit den Luxus, Arbeitsplätze mutwillig zu gefährden, schloß Knerzl. (Schluß)

*** OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER

VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS ***

Rückfragen & Kontakt:

Tel.: (01) 40 110 /5491

Freiheitliches Pressereferat

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NFC/NFC