Vladyka: Menschlichkeit und Unterstützung für sozial Schwache sind für die NÖ ÖVP nicht dringlich

Unglaubliche Ignoranz der ÖVP gegenüber jenen, die unter gestiegenen Energiekosten leiden

St. Pölten, (SPI) - "Menschlichkeit und rasche Unterstützung für jene, welche unter den gestiegenen Energiekosten und den steigenden Kosten im Bereich des Pendelns leiden, sind für die ÖVP-Niederösterreich offenbar nicht dringlich. Für die ÖVP-Niederösterreich ist es nicht dringlich, vor allem den sozial Schwächeren, Mindestpensionisten und Kleinstverdienern mit zusätzlichen Heinzkostenzuschüssen unter die Arme zu greifen. Was bleibt ist der schale Geschmack von vollmundigem Populismus wie ‚Insel der Menschlichkeit‘ und ‚Familienland Nummer Eins‘, den die ÖVP-Niederösterreich zwar gerne in den Mund nimmt, aber ihre Handlungen und Beschlüsse genau gegenteilig ausrichtet - und zwar für die Belastung und gegen die Entlastung der Familien und der sozial Schwachen in Niederösterreich", kommentiert die Familiensprecherin der NÖ Sozialdemokraten, LAbg. Christa Vladyka, den heutigen Beschluss der ÖVP, dem Antrag der Sozialdemokraten für eine Erhöhung der Pendlerpauschalen, eines zusätzlichen Heizkostenzuschusses sowie einer Erhöhung des Kilometergeldes die ‚Dringlichkeit‘ nicht zuzuerkennen.****

"Diese ÖVP-Niederösterreich zeigt sich damit wieder einmal als willfähriger Handlanger der Belastungspolitik der blauschwarzen Bundeskoalition. Der Finanzminister bekommt 2 Milliarden Schilling zusätzliche Einnahmen aus den gestiegenen Energiepreisen - und kein Groschen davon kommt Unterstützungsmaßnahmen für die Bevölkerung zugute. Dies wird wohl nicht das letzte Beispiel eines ‚blauschwarzen Koalitionsgleichklanges‘ auch im NÖ Landtag sein, den Niederösterreich in den kommenden Monaten erleben wird. Unsoziale Belastungen, eine Ignoranz gegenüber den Bedürfnissen der Menschen und Unmenschlichkeit in der Politik haben damit bei Blauschwarz auch in Niederösterreich Einzug gehalten", so Vladyka.
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