VP-Klucsarits: Häupl krampfhaft auf der Suche nach Wahlkampfthemen?

Wien (ÖVP-Klub) Als "unnötige Fleißaufgabe” bezeichnete heute VP-Gemeinderat Rudolf KLUCSARITS die Wortmeldung von Bürgermeister Häupl zum Thema "Schutz des Wassers vor Verkauf”. "Alle relevanten diesbezüglichen Dinge sind österreichweit geregelt”, stellte KLUCSARITS fest. "Es gibt keinen Bedarf für künstliche Panikmache.”

Offensichtlich sei Häupl dringend auf der Suche nach Themen für die, von ihm gewünschte Wahlkampfvorverlegung. "Nachdem die von der SPÖ herbei geredeten "massiven Verschlechterungen für Wien durch die Bundesregierung” nicht eingetreten sind, sucht der Wiener SP-Chef Häupl nach neuen Schreckensvisionen über den bösen Bund”, vermutet KLUCSARITS. Auch die von der SP wortreich befürchtete Kürzung der Wohnbauförderungen des Bundes sei genauso nicht eingetreten wie die proklamierte Ausbeutung Wiens beim Finanzausgleich.

"Ich verstehe gut die Sorge des Parteipolitikers Häupl nach geeigneten Wahlkampfthemen”, so der VP-Abgeordnete. "Der Schutz des Wiener Wassers ist dazu aber nicht geeignet, weil dieser Schutz schon längst sicher gestellt ist.” Mit seiner heutigen Wortmeldung erinnere der Wiener Bürgermeister an eine Agitation, wie sie bislang nur vom Kärntner Landeshauptmann Haider, der bekanntlich ohne Rücksicht auf den Wahrheitsgehalt bei der Bevölkerung Panik zu erzeugen versucht.

Auch die Volkspartei sei gegen die wilde Wasserprivatisierung, so KLUCSARITS. Im konkreten Fall handle es sich freilich um die Privatisierung von Grund und Boden und nicht um die Privatisierung von Wasser, das ja durch das Fortgesetz ohnehin einem besonderen Schutz unterliege. "Die SPÖ reagiert aber leider auf sämtliche Überlegungen zu sinnvoller Privatisierung mit reflexartiger ideologischer Ablehnung”, so der VP-Gemeinderat. Mittlerweile wisse man ja, daß diese Haltung sogar SP-Wähler verschrecke, was der ÖVP aber nur gelegen kommt, so KLUCSARITS abschließend.

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