Kadenbach: Studieren darf kein finanzielles Privileg sein

Gegen die Schuldenfalle für Studierende

Niederösterreich (SPI) "Wenn jetzt die VP-NÖ Darlehen für die Zahlung der Studiengebühr anbietet, so ist dies Zynismus total. Zuerst wird den Studierenden ein Rucksack mit einer Belastung von 10.000 Schillingen umgehängt und dann bekommen die Studierenden ein Darlehen, das nach Ende des Studiums zurückgezahlt werden muss. So macht anscheinend für die VP-NÖ der Start ins Leben wirklich Spaß -Schulden erleichtern die Karrieren. Faktum ist aber, dass auch die Pröll - VP bei der Einführung der Studiengebühr mitgespielt hat. Statt gegen diese unsoziale und ungerechte Barriere für Jugendliche die sich ausbilden lassen möchten aufzutreten, werden sie in die Schuldenfalle getrieben", stellte die Geschäftsführerin der SPÖ-NÖ GGR Karin Kadenbach fest.

"Wenn erzwungene Schulden für die VP-NÖ die von Pröll angekündigte Bildungsoffensive ist, dann behüte uns Gott vor weiteren Offensiven der VP-NÖ. Wie gefährlich diese von der VP-NÖ aufgebaute Schuldenfalle ist zeigt die Tatsache, dass bei einem Abbruch des Studiums - aus welchen Gründen auch immer - nur mehr Schulden überbleiben. Wahrlich eine Schuldenbildungsoffensive der VP-NÖ", so Kadenbach.

"Wer kein Geld hat, der startet ins Leben entweder mit Schulden oder ohne Studium", so die Geschäftsführerin der SPÖ-NÖ Karin Kadenbach. sw

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