Papházy: Inhaltlicher falscher "Presse"-Artikel zur Rektorenkonferenz

Wien, 2000-12-14 (fpd) - Mit Befremden reagierte die freiheitliche Abgeordnete Dr. Sylvia Papházy auf die inhaltlich falsche Berichterstattung in der heutigen Tageszeitung "Die Presse" zum Thema Rektoren von Privatunis in die Rektorenkonferenz. ****

"Wie bereits gestern früh in der APA nachlesbar, wurde obige Frage im parlamentarischen Wissenschaftsausschuss nicht nur behandelt, sondern von Bundesministerin Gehrer auch positiv beantwortet: Die Rektoren der Privatuniversitäten werde man sicherlich in die Rektorenkonferenz einbinden müssen", so Papházy.

"Authentische APA-Meldungen vor Berichterstattung zur Kenntnis zu nehmen, ist einer Qualitätstageszeitung zumutbar", so Papházy zum "Scherz-Artikel" in der heutigen "Presse". Inhaltlich falsche Berichterstattung könne wohl nicht die Intention der "Presse" sein.

"Das gleichberechtigte Nebeneinander von Privatunis und öffentlich-rechtlichen Unis macht auch ein Aufbrechen überholter Entscheidungsstrukturen und einseitiger Entscheidungsgremien notwendig", so Papházy weiter. "Die Öffnung des Universitätssektors darf nicht nur symbolisch sein, sondern muß gelebt werden. Dazu gehört auch vorrangig die Aufnahme von Privatunis in die Rektorenkonferenz. Chef der Rektorenkonferenz sollte abwechselnd der Rektor einer öffentlich-rechtlichen Uni und einer Privatuni sein." (Schluß)

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