Postgehaltsabschluss für 2001 geschafft

Nachhaltige Beharrlichkeit der GPF führte zu raschem Erfolg

Wien (GPF/ÖGB). Nach mehreren erfolglosen Verhandlungsrunden und nach dem kurzzeitigen Abbruch der Verhandlungen konnte heute Abend ein tragbarer Kompromiss für beide Seiten erzielt werden.++++

Die Bezüge der Beamten und Angestellten werden um 2,3 Prozent, aber mindestens um 525 Schilling erhöht. Gleichzeitig wurde für 2002 ein Fixbetrag von mindestens 400 Schilling vereinbart, über den bei einer Inflationsrate ab 2,6 Prozent zusätzlich verhandelt wird. Zulagen und Nebengebühren werden ebenfalls entsprechend erhöht.

"Wir hoffen mit diesem Gehaltsabschluss, der nur unter massivem gewerkschaftlichen Druck zustande gekommen ist, im Sinne der gesamten Kollegenschaft gehandelt zu haben, damit der betriebliche Friede in der Vorweihnachtszeit bewahrt bleibt", so Hans-Georg Dörfler, Vorsitzender der Post- und Fernmeldebediensteten (GPF) und ZA-Post. (aw)

ÖGB, 13. Dezember 2000
Nr. 1087

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