LHStv. Schlögl: Wohnen muss billiger werden - NÖ startete Initiative für Jungfamilien und Jugendliche

Spatenstich für erstes Projekt der Initiative 'Junges Wohnen' in Gloggnitz

St. Pölten, (SPI) - Wohnen muss billiger werden. Dies ist das klare Bekenntnis der NÖ Sozialdemokraten und der verantwortlichen Landesregierungsmitglieder. Günstiger Wohnraum für die Jugend und Jungfamilien, Wohnungen, die nach den letzten Erkenntnissen, beispielsweise des Energiesparens, ausgestattet sind und damit den Familien Kosten sparen helfen, sind in der Zeit steigender Wohn- und Energiepreise geradezu ein Gebot der Stunde. Deshalb startete Wohnbaulandesrat Fritz Knotzer dieses Jahr die Inititative ‚Junges Wohnen‘. Dabei sollen in Zusammenarbeit mit Städten und Gemeinden sowie den Wohnbauträgern und Genossenschaften spezielle Projekte für Jugendliche und Jungfamilien angeboten werden. "Heute war es soweit. Heute durften wir in Gloggnitz den ersten Spatenstich eines Wohnbauprojektes im Rahmen der Initiative ‚Junges Wohnen‘ vornehmen. In Absprache mit dem Wohnbauressort haben bereits viele Städte und Gemeinden Niederösterreichs ihr Interesse für weitere Projekte bekundet", freut sich LHStv. Mag. Karl Schlögl, der den heutigen Spatenstich gemeinsam mit Wohnbaulandesrat Fritz Knotzer vornahm.****

Die Eckpunkte des Wohnbauprojektes in Gloggnitz sind:
- 6 Wohnungen mit ca. 52 m2, 2 Wohnungen mit ca. 71 m2
- "Junge" und vor allem "zeitgemäße" Materialien hinsichtlich Design, aber auch für geringe Betriebskosten.
- Abgestuftes Eigenengagement bei der Planung der Wohnungen bzw. im Rahmen der Fertigstellung.
- Besonders günstige Finanzierung mit geringster Anfangsbelastung. - Besonders "kommunikative" Bauplanung - hinsichtlich Gestaltung, aber auch der Einplanung von Multifunktionsräumen.

"Finanzielle Unterstützungen und Hilfeleistungen gemäß dem sozialen Bedarf der Wohnungswerber sind die Eckpfeiler der Wohnbaupolitik in Niederösterreich. Das Leben junger Menschen ist in ständiger Bewegung. Die Lebensbedürfnisse ändern sich mit Bildung, Beruf und Partnerschaft. Räume, die vor einigen Jahren zu groß schienen, werden zu klein oder umgekehrt. Jeder Wohnungswechsel verursacht Kosten und schmälert die Lebensqualität und Lebensplanung. Speziell in jungen Jahren ist es besonders wichtig, seine Emotionen auszuleben und sich seine eigene Welt zu gestalten, wie es einem gefällt. Die Antwort sind nicht nur entsprechende Fördermaßnahmen und Unterstützungen, sondern vor allem auch ein "neuer Wohnbau", der speziell auf die Bedürfnisse der Jugendlichen und der Jungfamilien eingeht", so Schlögl in seiner Festansprache.
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