Ilgenfritz: "Nein zu nationalen und europäischen Steuern für Schweinebauern!"

Kampf gegen Zwangsabgaben noch lange nicht vorbei

Wien, 2000-12-13 (fpd) - "Der im Haushaltsausschuß des Europäischen Parlaments vorgebrachte Vorschlag auf Schaffung eines obligatorischen Fonds für europäische Schweinezüchter wird keinesfalls unsere Unterstützung bekommen", stellte heute der freiheitliche EU-Abgeordnete Mag. Wolfgang Ilgenfritz unmißverständlich fest. Ilgenfritz sieht in der Einrichtung dieses Fonds, wo Landwirte gezwungen würden Beiträge einzuzahlen, eine besorgniserregende Annäherung an die von den Freiheitlichen strikt abgelehnte Europasteuer. ****

"Diese Art der Eigenversicherung hätte nur eine Konsequenz, nämlich die Subventionsansprüche der Bauern zu mindern und das EU-Budget zu entlasten", so Ilgenfritz. Diese Form der "Zwangssteuer" konnte dank eines Antrages der freiheitlichen Delegation im Europaparlament verhindert werden. Weiterhin diskutiert wird allerdings nach wie vor die Einführung einer nationalen Steuer für Schweinebauern. "Notwendige Ausgleichsfonds müssen geschaffen und von dem eigens dafür vorgesehenen landwirtschaftlichen EU-Budget bzw. von nationalen Einrichtungen finanziert werden", forderte der freiheitliche Mandatar.

"Zwangsabgaben für Schweinezüchter egal ob auf europäischer oder nationaler Ebene würden unsere ohnehin schwer belasteten Landwirte an den Rand des Ruins treiben. Wir werden uns deshalb auch weiterhin für die heimische Landwirtschaft stark machen und unseren Kampf gegen zusätzliche Abgaben fortsetzen", schloß Ilgenfritz. (Schluß)

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