Ilgenfritz: Ausweitung der finanziellen Mittel für BSE-Tests

EU darf nicht auf Kosten der Gesundheit sparen

Wien, 2000-12-13 (fpd) - Als skandalös bezeichnete heute der freiheitliche EU-Abgeordnete Mag. Wolfgang Ilgenfritz das viel zu niedrig veranschlagte EU-Budget im Kampf gegen die BSE-Seuche. "Die im Zuge der Budgetdebatte 2001 vorgesehenen Mittel reichen nicht einmal für umfangreiche BSE-Tests aus, geschweige denn wurde an einen finanziellen Ausgleich für die durch die BSE-Krise hervorgerufenen schweren Einbußen auf dem Rindfleischmarkt gedacht", so der freiheitliche Mandatar. ****

Alleine Österreich hätte durch die BSE-Krise mit Gewinneinbußen in Milliardenhöhe zu rechnen. Beispielsweise ist der Rindfleischexport nach Italien, als einem der wichtigsten Abnehmer österreichischen Fleisches, bereits auf Null gesunken. "Die EU muß finanzielle Mittel für Sofortmaßnahmen zur Schadensbegrenzung wie z.B. Werbekampagnen zur Verfügung stellen, um den gänzlichen Zusammenbruch des heimischen Rindfleischmarktes zu verhindern", schloß Ilgenfritz. (Schluß)

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