Spitzelaffäre Wien: Zwei FPÖ-Computer geknackt - NEWS: Gefundene Daten belasten Kabas und Kreißl

Vorausmeldung zu NEWS Nr. 50 v. 14. Dezember 2000

Wien (OTS) - Eine Politbombe lassen in der Spitzelaffäre nun die Fahnder der Wirtschaftspolizei hochgehen. Wie das Nachrichtenmagazin NEWS in seiner morgen, Donnerstag, erscheinenden Ausgabe berichtet, ist es EDV-Spezialisten der Wirtschaftspolizei gelungen, zwei Computer mit hochbrisantem Datenmaterial zu knacken. Dabei handelt es sich um jenen Computer, der im Privatdomizil des Wiener FPÖ-Landesparteisekretärs Michael Kreißl und um ein Notebook, das in der Wohnung eines weiteren Verdächtigen beschlagnahmt wurde.

Obwohl auf beiden Computern schon vor den Hausdurchsuchungen alle Daten, die die FP-Spitze belasten könnten gelöscht worden waren, konnten die EDV-Experten der Wirtschaftspolizei diese bereits gelöschten wieder lesbar machen.

Gefunden wurden dabei, wie NEWS schreibt, komplette Nachweise über verbotene Interventionen und Datenbeschaffungen, die nicht nur die bereits bestehenden Verdachtsmomente erhärten, sondern auch zusätzliche Tatbestände eröffnen. Vor allem Kreißl und der Wiener FPÖ-Chef Hilmar Kabas würden schwer belastet.

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