ARGE FLUGRETTUNG: "Prinzhorn ist bestens informiert!"

Wien (OTS) - "Es ist mehr als verwunderlich, daß sich der ÖAMTC in der Frage der Flugrettung wieder einmal mehr zu einer Aussage hat hinreißen lassen, die nicht den Tatsachen entspricht."

"Zum einen wurde seitens des ÖAMTC behauptet, daß die Beschwerde von Herrn Franz Achatz (ARGE Flugrettung) beim Bundesvergabeamt mittlerweile abgewiesen wurde. Diese Aussage ist mehr als verwunderlich, da die betroffene Partei, nämlich Herr Achatz, bis heute noch keinen entsprechenden Bescheid erhalten hat. Stimmt jedoch die Behauptung des ÖAMTC, so würde dies bedeuten, daß der ÖAMTC Kenntnis vom Ausgang eines Verfahrens hat, bevor dies für die betreffende Partei zutrifft. In einem Rechtsstaat wie Österreich wäre dies mehr als bedenklich."

"Die Frage der Objektivität sollte man unserer Meinung nach nur beim Innenminister stellen. Hätte der Innenminister objektiv gehandelt, so wäre zu 100% der Zuschlag nicht in dieser Form vergeben worden. Was etwa Kärnten betrifft, so wurde sehr wohl von einem Mitglied der ARGE ein Anbot bei der Landesregierung eingebracht, daß inhaltlich um nichts hinter dem des ÖMTC steht."

"Weiters ist Herr Franz Achatz nicht der Schützling des Herrn DI Thomas Prinzhorn, sondern ein Mitglied der ARGE Flugrettung, also der Interessensvertretung. Der freiheitliche Wirtschafts- und Industriesprecher DI Thomas Prinzhorn hat alle seine Aussagen in dieser Causa auf den Punkt genau getroffen."

"Wir fordern deshalb den Innenminister auf, noch vor dem 31.12.2000 diese Angelegenheit neu und endlich rechtmäßig zu regeln, damit nicht ein noch größerer Schaden für die Republik entsteht", so der Sprecher der ARGE-Flugrettung Thomas Horvath abschließend. (Schluß)

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