Kadenbach: Striktes NEIN zum Feuersteinvorschlag

Kein genereller Selbstbehalt beim Arztbesuch

Niederösterreich (SPI) "Die Daumenschraube wird für die Niederösterreicherinnen und Niederösterreicher weiter angezogen. Jetzt soll - wenn es nach dem Willen des VP-Sozialsprechers geht -auch ein genereller Selbstbehalt beim Arztbesuch eingeführt werden. Täglich überlegt die FPÖVP wie die Menschen in diesem Lande noch mehr zur Kasse gebeten werden können", stellte die Geschäftsführerin der SPÖ-NÖ GGR Karin Kadenbach fest.

"Alarmierend ist das Schweigen der VP-NÖ. Zu allen Belastungen die diese von Pröll initiierte Bundesregierung den Menschen aufbürdet kommt kein Einwand von Mikl-Leitner und Co. Wer schweigt der stimmt zu. Es ist ungeheuerlich, dass jetzt überlegt wird den Zugang zur Gesundheit nach der Einführung der Ambulanzgebühren weiter zu verteuern. Diese Bundesregierung arbeitet nach dem Grundsatz -freier Zugang zum Arzt für alle die es sich leisten können. Diese Politik ist menschenverachtend, unsozial und ungerecht. Ich fordere die VP-NÖ auf, endlich etwas für die Niederösterreicherinnen und Niederösterreicher zu tun und ihre Mutterpartei von dieser Politik abzubringen. Wer schweigt stimmt zu", so die Geschäftsführerin der SPÖ-NÖ GGR Karin Kadenbach.
sw

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