Große Preisunterschiede bei Christbäumen

Wien (OTS).-Die Konsumentenschützer der Arbeiterkammer haben Christbaum-Verkaufsstände in Niederösterreich getestet. Positiv aufgefallen ist den Konsumentenschützern, dass im Vergleich zum Vorjahr ein Großteil der Händler eine ordnungsgemäße Preisauszeichnung durchführte. "Unsere Forderung, dass jeder Christbaum mit einem eigenen Preis-Kärtchen versehen werden muss, ist also auf fruchtbaren Boden gefallen", so Werner Krisch, Konsumentenschützer der AKNÖ. Das erleichtert es dem Konsumenten, sich einen Überblick über das Angebot zu verschaffen. Allerdings wurden erhebliche Preisunterschiede bis zu 100 Prozent festgestellt. So kostet etwa eine Blaufichte bis 2 Meter zwischen 190 und 370 Schilling. "Ein Preisvergleich zahlt sich also unbedingt aus", rät Ing. Krisch.
Wer auf Qualität Wert legt und einen Christbaum will, der nicht schon am Weihnachtsabend seine Nadeln verliert, sollte darauf achten, dass der Baum aus heimischen Beständen stammt. Denn Billigbäume aus östlichen Nachbarländern stammen aus riesigen Monokulturen, wo der Schnitt bereits im Oktober beginnt. Außerdem werden diese Bäume teilweise intensiv mit Pflanzenschutzmitteln behandelt - der Umweltschutzgedanke spielt also keine große Rolle. Wer wissen will, woher sein Baum kommt und wie er behandelt wurde, kann ihn direkt ab Hof kaufen. Wo Sie direkt beim "Erzeuger" kaufen können, erfahren Sie bei der Konsumentenberatung der AKNÖ unter 0800/ 232323-1453.

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