Verkehr/Straßenbau/Lärmschutz

Mehr Lebensqualität entlang der Hauptverkehrsadern Land investiert beträchtliche Mittel in Lärmschutzmaßnahmen

Bregenz (VLK) - Die Vorarlberger Landesregierung hat in
den letzten Jahren beträchtliche Mittel in
Lärmschutzmaßnahmen für die dicht besiedelten Gebiete entlang
der Hauptverkehrsadern durch Vorarlberg investiert. Laut Straßenbaureferent Landesstatthalter Hubert Gorbach handelt
es sich dabei um notwendige Maßnahmen, "um die Lebens- und Wohnqualität der Menschen, die dicht an Autobahnen oder Schnellstraßen wohnen, zu verbessern". ****

An zahlreichen Stellen der A 14 und der S 16 stehen
bereits Lärmschutzwände. Verschiedene Projekte sind derzeit
noch in Bau bzw. in Planung. Laut Landesstatthalter Gorbach
hat das Land für solche Maßnahmen im Zeitraum 1996 bis 2000
rund 15,7 Millionen Schilling (1,14 Millionen Euro)
ausgegeben.

Auf ihrer letzten Sitzung hat die Landesregierung den
Bauauftrag für ein weiteres Lärmschutzprojekt vergeben. In Innerbraz wird der gut 3,5 Kilometer lange Abschnitt der S 16 zwischen dem Ostportal der Gasteltobelgalerie und der
Ausfahrt Braz-West mit einer 2,5 bis 3,5 Meter hohen
Lärmschutzwand ausgestattet. Die Arbeiten werden unter Aufrechterhaltung des Verkehrs durchgeführt und sollen, so
Gorbach, bis Ende Juni kommenden Jahres abgeschlossen sein.
Die Gesamtkosten sind mit zehn Millionen Schilling (727.000
Euro) veranschlagt.
(gw,nvl)

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