Hornegger: Maßnahmenpaket der Regierung kommt Region Kaprun zugute

Uitz will sich auf Kosten der Tragödie von Kaprun profilieren

Wien, 2000-12-12 (fpd) - Der freiheitliche Abg. Franz Hornegger wies die in den heutigen Salzburger Nachrichten geäußerte Behauptung des Chefs der Salzburger Land Tourismus-Gesellschaft, wonach der Bund die Kapruner mit einer "Schwindelpackung abspeisen" wolle, entschieden zurück. ****

Hornegger verwies darauf, daß Uitz in alle Sitzungen eingebunden gewesen sei, daher sei es nicht glaubwürdig, wenn er nun versuche, über die Medien die Arbeit der Regierung schlecht zu machen. Tourismusstaatssekretärin Rossmann habe ein Maßnahmenpaket der Regierung geschnürt, nämlich 15 Millionen Schilling, die der Region zugute kämen. Zudem habe Rossmann gestern einen Arbeitskreis eingesetzt, in den das Land Salzburg, die EU-Sportregion Zell am See, der Tourismus-Verband Kaprun, die Seilbahnwirtschaft und eine professionelle Werbeagentur vertreten sein würden; die Inhalte des Arbeitskreises seien während der gestrigen Sitzung genau erörtert worden. Vor allem gehe es darum, unter Federführung der ÖW Doppelgleisigkeiten im Marketing zu vermeiden.

Uitz versuche, sich auf Kosten der Tragödie von Kaprun zu profilieren, kritisierte Hornegger. Dies sei abzulehnen. (Schluß)

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