Silhavy fordert generelle Rücknahme der unsozialen Ambulanzgebühren

Wien (SK) SPÖ-Sozialsprecherin Heidrun Silhavy begrüßte es "als ersten Schritt", dass nun offensichtlich in Kassenambulatorien keine Ambulanzgebühren kommen werden. "Die Unterschriften einer halben Million besorgter Österreicherinnen und Österreicher gegen die unsozialen Ambulanzgebühren haben ein Umdenken der schwarzblauen Regierung erzwungen", sagte Silhavy. Die Abgeordnete bekräftigte seitens der SPÖ die generelle Ablehnung von Ambulanzgebühren. ****

Selbstbehalte würden in nicht zu akzeptierender Weise die Lasten auf die Kranken verteilen, sozial Schwache, aber auch kinderreiche Familien, wären überproportional betroffen, so Silhavy am Dienstag gegenüber dem SPÖ-Pressedienst. Sie forderte, dass bestehende Überschüsse in Teilen der Sozialversicherung - so verzeichnet die Arbeitslosenversicherung Überschüsse in Milliardenhöhe - nicht fürs Budget abgeschöpft, sondern zur Abdeckung des Abganges der Krankenversicherung verwendet wird. (Schluss) wf

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