STIX: Europäische Korridore notwendig gegen die österreichische Sackgasse

Die Randlage Wiens in Europa kann nur durch Ausbau der Transeuropäischen Netze und Magistralen überwunden werden!

Wien (OTS) - "Der heutige Start der Koordinationsbüros für jene europäischen Korridore, die Wien wieder an die großen Infrastrukturnetze anbinden", so Dr. Rüdiger Stix, rechtsliberaler Mandatar in Wien, ist ein "wichtiger aber später Schritt" um Österreich endlich aus der Randlage des kalten Krieges herauszuführen.

Viel zu lange hat man sich damit vertröstet, so Stix, dass man "sich eingeredet habe, man sei jene Brücke zwischen Ost und West, über die alle anderen schreiten müssen." Tatsache ist jedoch, dass man weder aus dem Baltikum, noch aus Prag, Warschau und Ankara, oder einmal auch aus Kiew und Moskau in Wien vorbeisehen muß, wenn man nach Brüssel will! Besonders wichtig ist daher der österreichische Vorsitz ab Jänner in der Koordination des Donaukorridores.

Als nächsten Schritt forderte Stix "einen raschen Kassensturz der österreichischen Infrastrukturprojekte."

Er appelliere an DDr. Görg als Zukunftsstadtrat und an Dr. Häupl, der mit seinen konservativen Amtskollegen in Berlin die Achse zwischen Berlin, Prag, Wien und Budapest schon 1996 paktiert hat "raschest mit der neuen Verkehrsministerein DI Forstinger zu klären, wann Wien aus der Sackgasse der europäischen Verkehrsnetze endlich herausgeführt werden kann."

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