Beginn des Christbaumverkaufs im Wiener Stadtgebiet

Alles über Weihnachtsbäume unter www.weihnachtsbaum.at/

Wien, (OTS) "Auch zu Weihnachten 2000 können die diversen Geschenke und Pakete stimmungsvoll unter dem Weihnachtsbaum gelegt werden", so der wichtige Hinweis der Wiener Konsumentenstadträtin Mag. Renate Brauner, die für den 15. Dezember den Verkaufsstart
von Christbäumen in Wien ankündigte. Insgesamt seien 580 Marktplätze für den Christbaumverkauf gewidmet. 330 Plätze befinden sich auf vom Marktamt organisierten Märkten (inklusive
der ständigen Märkte). 200 weitere Verkaufsplätze sind auf Privatgrundstücken untergebracht.

180.000 Christbäume werden feilgeboten, das Gros ist aus Österreich

Die ExpertInnen des Wiener Marktamtes rechnen, dass von den rund 180.000 Bäumen in allen Größen und Variationen hauptsächlich Fichten, Tannen und Föhren auf den Markt kommen. Diese wurden zu einem überwiegendem Teil (ca. 130.000 Stück) in den Wäldern der Steiermark und Niederösterreich abgeholzt. Der Rest stammt aus dem Ausland, hier mehrheitlich aus Dänemark. Die Preise bewegen sich
im Niveau des Vorjahres. Der Laufmeter Fichte bewegt sich von 40 Schilling bis 100 Schilling. Die Tannen sind teurer: Pro Laufmeter muss der Kunde zwischen 100 Schilling und 400 hinblättern.

Preisauszeichnung und Plombierung durchs Marktamt kontrolliert

Die KonsumentInnen genießen auch beim Kauf von Weihnachtsbäumen Schutz. Dafür sorgt das Wiener Marktamt mit umfassenden Kontrollen. Hier wird minutiös darauf geachtet, ob
etwa die Preisausschreibungen stimmen oder die erforderlichen Meßlatten zum Bestimmen der Baumgrößen vorhanden sind. Im Augenmerk der KontrollorInnen steht ebenso, ob die inländischen Tannen, wie durch´s Forstgesetz vorgeschrieben, plombiert sind.

Wann ist der beste Zeitpunkt zum Kauf des Christbaums? Die Konsumentenstadträtin Brauner meint dazu, "dass zwar die
Bandbreite der angebotenen Christbäume am Beginn der
Verkaufssaison noch besonders üppig ist, die Erfahrungen jedoch zeigen: Je später die Kaufentscheidung, desto billiger werden die Bäume". Zweitens solle darauf geachtet werden, dass Importtannen eine sehr gute Fasson hätten und besonders pflegeleicht seien. Heimische Bäume hingegen können einen besonders stimmungsvollen Nadel- und Harzgeruch verbreiten.

Abschließend merkte sie an, dass allen KonsumentInnen ein besonderer Service zur Verfügung steht. Die ARGE Christbaum- und Schmuckreisigproduzenten hat im Internet unter www.weihnachtsbaum.at/ einen Überblick über Verkaufplätze mit heimischer Ware sowie Interessantes und Wissenwertes über den Christbaum angeboten. (Schluss) wb

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