13. NÖ-Erste-RIZ-Jugendpreis-Verleihung im Landhaus

Diesmal drei erste Preise vergeben

St. Pölten (OTS) - Im Landtagssaal von St. Pölten fand heute Nachmittag, 7. Dezember, die 13. Auflage des NÖ-Erste-RIZ-Jugendpreises statt. Die Spenden für diesen anerkannten Bewerb kamen vom Land Niederösterreich, von der "Erste Bank" und der Wr. Städtischen, von der EVN, von den Sparkassen mit der Weinviertler Sparkasse, der Sparkasse Waidhofen/Ybbs, der Kremser Bank und Sparkasse AG, der Sparkasse Amstetten, der Sparkasse Baden und der Wr. Neustädter Sparkasse, weiters von den NÖN, von den Stadtgemeinden Amstetten, Gänserndorf, Hollabrunn, Krems, Mistelbach, Waidhofen/Ybbs und Wr. Neustadt. Gesamt warteten 320.000 Schilling auf gute Ideen.

Diese Anstrengung führte zu fast 80 Einreichungen, viele davon als selbstgestaltete Web-Pages, emails, Multimedia-CD-Roms und Videos. 61 Projekte wurden ausgearbeitet, 35 bei der Jurysitzung ausgewählt und bewertet. Im Mittelpunk standen beim NÖ-Erste-RIZ-Jugendpreis traditionell "Der Mensch und seine Zukunft" welche Auswirkungen die neuen Technologien auf das Zusammenleben haben, wie die Berufe der Zukunft aussehen und wie der Lebensraum sich verändern wird, mit welchen Projekten sich das Verständnis der Menschen füreinander verbessern könnte - das waren Fragen der Jury unter dem Vorsitz von Dr. Fridrich Firneis von der Österreichischen Akademie für Wissenschaften. Der erste Preis ging ex aequo mit je 25.000 Schilling als Preissumme an die Arbeiten "Il giubileo 2000" des Bundesgymnasium Babengergerin in Wr. Neustadt bzw. 12 SchülerInnen mit Projektleiter Szilvia Biro, an "Wirtschaftliche Photovoltaikanlagen", eine Einzelarbeit von Werner Spannbruckner von der HTBLA Hollabrunn und an die "Zukunft der Welternährung" ebenso allion erstellt von Verena Ochs von der HLA Wr. Neustadt.

Landesrat Mag. Wolfgang Sobotka meinte, gerade den Schulen und besonders den LehrerInnen sehr herzlich zu danken, den sie würden bei Preisbewerben als Motivator fungieren. Die Lehrerschaft Niederösterreichs sei sozusagen wie das Rückgrad im Bezug auf die Innovationsfähigkeit und die Phantasie.

Der Amtsführende Präsident des Landesschulrates für Niederösterreich Adolf Stricker hob hervor, dass man 1986 die Idee gehabt hätte Förderung für junge Menschen zu betreiben. Ein ganz wesentlicher Beitrag sei eben der Jugendpreis, der von Wr. Neustadt aus sich sowohl in der Qualität als auch in seiner Dimension auf ganz Niederösterreich ausweitete.

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