Autoschleuse Tauernbahn: Ersatzverkehr könnte bis zu 48 Autos pro Zug ab 15. Dezember befördern

Vorbehaltlich der Bewilligung von Behörde und Feuerwehr

Villach (öbb): Den Durchbruch in der Lösung des Problems des Ersatzverkehrs Tauernschleuse hat der gestrige Krisengipfel zwischen Bundesministerin Forstinger und ÖBB General Draxler gebracht. Unter Einhaltung aller strengen Sicherheitskriterien wird voraussichtlich ab 15. Dezember eine "Schmalspurversion" des Tauernshuttles in Betrieb genommen werden. Die Garnituren werden aus modernen City-Shuttlewaggons bestehen, in denen die Autofahrer sitzen. Die Autos werden auf die bisherigen Shuttle-Waggons verladen. Pro Zug werden bis zu 16 Waggons mit insgesamt bis zu 48 Autos transportiert werden.****

Diese rasche Lösung kam durch das tatkräftige Einschreiten von Bundesministerin Monika Forstinger und ÖBB-Generaldirektor Helmut Draxler und die effiziente Unterstützung der Kärntner und Salzburger Politiker zustande. So dürfte es gelungen sein, aus einer Krisensituation eine nicht nur Sicherheits-, sondern auch kundennutzenrelevante Sofortlösung gefunden zu haben.

Im Falle einer Blockade drohen Schadenersatzforderungen in Millionenhöhe
Die von verschiedenen Bürgerinitiativen angedrohten Blockaden der Tauern-Eisenbahnstrecke sind durch nichts mehr gerechtfertigt. Schadenersatzforderungen in Millionenhöhe an die VERANTWORTLICHEN sind sehr wahrscheinlich; die Rechtslage ist eindeutig.

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