Niessl: Assistenzeinsatz im Burgenland muss bleiben

Sicherheitsinteressen des Burgenlandes müssen gewahrt bleiben

Wien (SK) "Die Sicherheitsinteressen des Burgenlandes müssen gewahrt bleiben", sprach sich der burgenländische SPÖ-Landesparteivorsitzende Hans Niessl am Donnerstag gegenüber dem SPÖ-Pressedienst für eine Aufrechterhaltung des Bundesheer-Assistenzeinsatzes im Burgenland aus. Das gemeinsame Wirken von Gendarmerie, Zollwache und Bundesheer habe dazu geführt, dass das Burgenland nach wie vor eines der sichersten Bundesländer Österreichs sei, betonte Niessl. ****

In den Plänen des Verteidigungsministers, das Bundesheer von der Grenze abzuziehen, sieht Niessl ein "ernsthaftes Sicherheitsproblem für das Burgenland." Es sei nicht zielführend, "von einem funktionierenden System von heute auf morgen abzugehen." Steigende Zahlen bei den Aufgriffen an der Grenze würden zeigen, dass die Anforderungen in Bereich der Grenzsicherung "enorm" seien. "Im Interesse des Burgenlandes darf es daher keine Abstriche auf Kosten der Sicherheit geben", bekräftigte Niessl.

Ein Abgehen von einer verstärkten Sicherung der EU-Außengrenze des Burgenlandes kann sich Niessl erst dann vorstellen, "wenn die künftigen EU-Mitgliedsländer ihrerseits ein effizientes und zuverlässiges System zur Sicherung der neuen Außengrenze aufgebaut haben. Denn die Sicherheitsinteressen des Burgenlandes müssen gewahrt bleiben", unterstrich Niessl. (Schluss) hm

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