Sichrovsky: Grün-Kritik an Papstbesuch Haiders ist eine Form von rassistischer Hetze

Solidarität unter Österreichern - ein Fremdwort für die Opposition

Wien, 2000-12-05, (fpd) - "Mit der dumm-dreisten Unterstützung der grünen außenpolitischen Sprecherin Ulrike Lunacek verschiedener Organisationen, die in rassistischer Form die Religionsfreiheit eines österreichischen Politikers versuchen einzuschränken - indem sie den Papstbesuch von Landeshauptmann Dr. Jörg Haider verhindern wollen -zeigt erneut die haßerfüllten Gefühle verschiedener Oppositionspolitiker gegen Vertreter der FPÖ", stellte heute der freiheitliche Generalsekretär Mag. Peter Sichrovsky fest. Ausgerechnet Vertreter der Grünen, die wegen ihrem versteckten Antisemitismus in Form einer "anti-zionistischen" Politik in Israel als unerwünschte Besucher und Gegner des Volkes immer wieder kritisiert würden, unterstützten nun Hetzparolen jüdischer Organisationen gegen Dr. Haider nur weil er das Oberhaupt jener Kirche besuchen wolle, der er selbst angehöre.****

"Anstatt einen österreichischen Kollegen trotz aller politischer Unterschiede gegen solche Attacken zu verteidigen, wie es in jeder anderen westlichen Demokratie üblich wäre, versucht sich die Grüne als jener "Teufel", der mithilft den "Beelzebub" auszutreiben. Wer sich an die Solidarität der italienischen Politiker untereinander erinnert, als einzelne Vertreter von ihnen vom Ausland aus attackiert wurden, bekommt hier beispielhaft vorgezeigt wie eine Demokratie funktionieren könnte, wo eine nationale Solidarität eine stärkere Bedeutung hat, als unterschiedliche politische Programme und Meinungen", so Sichrovsky abschließend. (Schluß)

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