Mikl-Leitner: In NÖ waren die heutigen Blockaden ein Rohrkrepierer

Blockaden kosten dem Steuerzahler Millionen und Pendlern die Nerven

St. Pölten (NÖI) Die Niederösterreicherinnen und Niederösterreicher haben sich durch die Hetze der SPÖ bei den heutigen Verkehrsblockaden nicht beeinflussen lassen. In unserem Bundesland ist die Aufforderung zum Streik nahezu ins Leere gegangen. In Anbetracht des Chaos in Wien, das durch die Blockaden angerichtet wurde, bleibt allerdings als bitterer Nachgeschmack über, dass der heutige Tag dem Steuerzahler Millionen und den Pendlern sämtliche Nerven gekostet hat, stellt LGF NR Mag. Johanna Mikl-Leitner klar.****

"Wir haben nichts gegen Demonstrationen, das Demonstrieren ist ein Recht jedes Staatsbürgers - auch wenn sich diese Demonstrationen gegen eine demokratisch gewählte Regierung richten. Demonstrationen werden aber dann zu einer Belastung, wenn Wiens Auspendler davon abgehalten werden, nach Niederösterreich zu ihrer Arbeit zu kommen und umgekehrt, wenn Niederösterreichs Einpendler nicht nach Wien kommen. Es kann nicht sein, dass heute Tausende Pendler zu spät zu ihrer Arbeit kommen und stundenlang im Stau stecken", so Mikl-Leitner.

"Wenn in Wien wichtige Verkehrsknotenpunkte blockiert werden, so ist das wirtschaftsschädigend und äußerst destruktiv. Dass sich die Niederösterreicher von der heutigen "Demonstrationseuphorie" nicht anstecken haben lassen, beweist, dass sie nicht nur hinter der demokratisch gewählten Regierung stehen, sondern auch, dass sie dem hervorragenden Standort Niederösterreich nicht schaden wollen. In Niederösterreich waren die Demonstrationen der klare Fall eines "Rohrkrepierers". Trotzdem muss der Steuerzahler die Zeche zahlen", betont Mikl-Leitner.

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