"Universum" präsentiert "Ephesos - Weltstadt der Antike" im Ephesos-Museum"

Wien (OTS) - Für "Universum" erwachte gestern, Montag, 4. Dezember 2000, die erste Metropole Kleinasiens zu neuem Leben: Im passenden Ambiente des "Ephesos"-Museums" präsentierten das Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur, KirchMedia, Interspot-Film und der ORF die "Universum"-Dokumentation "Ephesos - Weltstadt der Antike", eine nach neuesten archäologischen Erkenntnissen korrekt dargestellte, faszinierende Reise durch mehrere tausend Jahre Geschichte von Ephesos. Die Premiere über den "Mythos Ephesos" fand vor zahlreich erschienenen Gästen statt, darunter Bildungsministerin Elisabeth Gehrer, KirchMedia-Geschäftsführer Jan Mojto, Wilfried Seipel, Generaldirektor des Kunsthistorischen Museums, Interspot-Film-Chef Rudolf Klingohr, ORF-Generalintendant Gerhard Weis, der türkische Botschafter in Österreich, Ömer Akbel, Autor und Regisseur Alfred Vendl, KirchMedia-Dokumentationschef Patrick Hörl, ORF-Informationsintendant Hannes Leopoldseder, Siemens-Generaldirektor Albert Hochleitner, Präsident der Gesellschaft der Freunde von Ephesos, Fritz Krinzinger, Direktor des Österreichischen Archäologischen Instituts, Bauunternehmer Anton Kallinger-Prskawetz, der Sprecher des Bundespräsidenten Hans Magenschab, die beiden "Universum"-Chefs Werner Fitzthum und Walter Köhler, die "Universum"-Filmemacher Georg Riha und Michael Schlamberger und der ehemalige Kaufmännische Direktor des ORF, Peter Radel. Der ORF zeigt die "Universum"-Dokumentation "Ephesos -Weltstadt der Antike", eine Koproduktion von ORF, BMBWK und KirchMedia, hergestellt von Interspot Film, am Donnerstag, dem 7. Dezember, um 20.15 Uhr in ORF 2. Das "Making of" zum Film steht am Mittwoch, dem 6. Dezember, um 21.45 Uhr auf dem Programm von ORF 2. Danach vertreibt Koproduzent KirchMedia die Dokumentation weltweit.

Generaldirektor Wilfried Seipel: "ORF nimmt öffentlich-rechtlichen Auftrag wahr"
In seinem Statement bezeichnete Hausherr Wilfried Seipel die "Universum"-Dokumentation "Weltstadt der Antike" als neuerlichen Beweis dafür, wie sehr der ORF seinen öffentlich-rechtlichen Auftrag wahrnimmt. Seipel zeigte sich darüber hinaus sehr erfreut, diesen Film im Ephesos-Museum, "der größten Sammlung türkischer Altertümer außerhalb der Türkei, präsentieren zu können und damit dazu beizutragen, auch das Museum etwas bekannter zu machen".

Bundesministerin Elisabeth Gehrer: "Bildungsauftrag für ORF wichtig" Auch Elisabeth Gehrer, Bundesministerin für Bildung, Wissenschaft und Kultur, unterstrich, dass "der ORF mit diesem Projekt, das Zeugnis von Jahrhunderte langer Forschungstätigkeit gibt, einmal mehr unter Beweis stellt, wie wichtig er seinen Bildungsauftrag nimmt. Im Rahmen des Bildungsabkommens des BMBWK mit dem ORF wird die ’Universum’-Dokumentation als Schulfassung zudem als Unterrichtsmittel an Österreichs Schulen eingesetzt werden", sagte Gehrer.

Generalintendant Gerhard Weis: "Das zählt zu unserem Kerngeschäft" ORF-Generalintendant Gerhard Weis dankte allen am Zustandekommen des Films Beteiligten und hob die großartige Zusammenarbeit von österreichischen Wissenschaftern und Financiers in Ephesos hervor, ohne deren Engagement die Realisierung eines derartigen Films nicht möglich wäre. "Mit ‚Universum‘-Dokumentationen wie ’Ephesos -Weltstadt der Antike’ trägt der ORF dazu bei", so Weis, "alte Geschichte und Kulturen sowie die Leistungen österreichischer Wissenschafter einem großen Publikum näher zu bringen". "Das zählt zu unserem Kerngeschäft, und diesen Auftrag erfüllen wir nicht nur, weil wir dazu gesetzlich verpflichtet sind. Wir tun es auch, weil wir als Einzige in Österreich das wollen und können - und das mit großer Freude und Begeisterung," schloss Weis.

Alfred Vendls "Universum"-Dokumentation erzählt die Geschichte von Ephesos anhand einzelner Beispiele, in die bekannte Persönlichkeiten der Antike eingebunden sind. Ziel des Films ist es, den Zusehern historische Situationen korrekt, aber mit Hilfe modernster filmischer Möglichkeiten und aufwändiger Computeranimationen auch entsprechend spannend und unterhaltend nahe zu bringen. Das Team um Autor und Regisseur Alfred Vendl und Kamera-mann Harald Mittermüller drehte ein Jahr lang an den Originalschauplätzen in der Türkei sowie in Spezialstudios. Seit mehr als einem Jahr wurden die von den Archäologen zusammengetragenen historisch belegten Fakten der früheren Architektur von Ephesos in 3-D-Animationen in der Produktionsfirma Interspot verlebendigt. Die Basis dafür boten die Ergebnisse der mehr als 100-jährigen österreichischen archäologischen Forschung in Ephesos.

(Fotos via APA)

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