FCG: Für die Anliegen der Arbeitnehmer - gegen linke Chaoten!

ÖGB-Vizepräsident Neugebauer mahnt Überparteilichkeit des ÖGB ein! Wien (OTS) - "Die Fraktion Christlicher Gewerkschafter hat der heutigen Protestaktion vor dem Parlament ihre Zustimmung im ÖGB erteilt, um auf die Anliegen der Arbeitnehmer aufmerksam zu machen sowie einen besseren Verhandlungsstil seitens der Bundesregierung einzufordern", erklärte heute ÖGB-Vizepräsident und FCG-Vorsitzender Fritz Neugebauer. Diese Protestaktion richte sich gegen einzelne Vorhaben der Regierung, nicht gegen die Regierung selbst, die eine demokratisch legitimierte parlamentarische Mehrheit besitzt. In diesem Sinne warnte der FCG-Vorsitzende vor einer Instrumentalisierung der ÖGB-Menschenkette seitens linker Chaoten und "Donnerstagsdemonstranten", die dem ÖGB selbst wie auch dem Demonstrationsrecht schweren Schaden zufügen könnten. " Die FCG tritt für eine aktive Bekämpfung der Armut, für die Sicherung von Arbeitsplätzen, für das Erreichen der Vollbeschäftigung und für eine gelebte Sozialpartnerschaft ein", so Neugebauer, "und das werden die christlichen Gewerkschafter bei der ÖGB-Menschenkette auch zum Ausdruck bringen". Der ÖGB-Vizepräsident betonte, daß es vor allem von der Organisation wie von der politischen Agitation der ÖGB-Verantwortlichen abhänge, in wie weit sich die christlichen Gewerkschafter auch in Zukunft eine gemeinsame Vorgangsweise vorstellen könnten. "Wer die Überparteilichkeit des ÖGB gefährdet, gefährdet letztendes den ÖGB selber", mahnte Neugebauer abschließend.

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